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Inventonia

Inventonia-Handbuch

Grundlagen und erster Einstieg

Anmeldung, Rollen, Navigation und die grundlegende Arbeitsweise in Inventonia.

Erster Start und Anmeldung

So gelangst du von einer neuen Installation oder der Anmeldeseite in den richtigen Arbeitsbereich.

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Vor dem Start

Für eine bereits eingerichtete Installation benötigst du die Anmeldeadresse sowie ein aktives lokales, LDAP- oder SSO-Konto.

Der technische Betreiber startet das ausgelieferte Docker-Paket und stellt den Einrichtungscode bereit. Organisation, Integrationen und das erste Konto werden danach im Browser eingerichtet.

So gehst du vor

  1. Wähle bei Bedarf unten in der Navigation Deutsch oder English. Die Auswahl gilt auch für Datumsformate und Benachrichtigungen, soweit dein Konto dies unterstützt.
  2. Gib E-Mail-Adresse oder Benutzername und dein Passwort ein. Bei aktivierter Zwei-Faktor-Anmeldung folgt ein Code aus der Authenticator-App oder ein unbenutzter Wiederherstellungscode.
  3. Wenn SSO angeboten wird, wähle den passenden Anbieter. Inventonia leitet dich zum Identitätsdienst weiter und bringt dich nach erfolgreicher Anmeldung zurück.
  4. Nach der Anmeldung öffnet Inventonia den Bereich deiner Rolle: Dashboard für Administration, Inventar für Bearbeitung, Berichte für Lesende und Meine Zuweisungen für Ausleihende.

Ergebnis

Oben wird der aktuelle Bereich angezeigt. In der Seitenleiste siehst du nur Funktionen, die zu Rolle, Lizenz und Einrichtung passen.

Wenn es nicht funktioniert

Eine abgelehnte Anmeldung kann auf falsche Zugangsdaten, ein deaktiviertes Konto, fehlende Verzeichnisverbindung oder eine abgelaufene Lizenz zurückgehen. Prüfe zuerst Schreibweise und gewählten Anmeldeweg; wende dich danach an die Administration.

Passwort vergessen oder zurücksetzen

Lokale Konten können einen zeitlich begrenzten Link zum Zurücksetzen des Passworts anfordern; extern verwaltete Kennwörter werden beim Identitätsdienst geändert.

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Vor dem Start

Der E-Mail-Versand muss eingerichtet sein und das lokale Konto benötigt eine erreichbare E-Mail-Adresse. Die Bestätigung lässt nicht erkennen, ob das eingegebene Konto existiert.

So gehst du vor

  1. Öffne auf der Anmeldeseite „Passwort vergessen“, gib die Konto-E-Mail-Adresse ein und fordere den Link an.
  2. Öffne ausschließlich den neuesten Link aus der E-Mail. Er gilt nur einmal und nur innerhalb seines Gültigkeitszeitraums.
  3. Vergib ein neues Passwort, das alle eingeblendeten Anforderungen erfüllt, bestätige es und melde dich anschließend neu an.

Ergebnis

Nach erfolgreichem Zurücksetzen werden bestehende Sitzungen des Kontos beendet. Ein vorhandener Zwei-Faktor-Schutz kann bei einem administrativen Reset ebenfalls zurückgesetzt werden.

Wichtig

LDAP- und SSO-Passwörter werden nicht in Inventonia verwaltet. Nutze dafür das Passwortportal deiner Organisation.

Navigation, Suche und Darstellung

Seitenleiste, globale Suche, Tastaturbedienung, Sprache, Anzeigedichte und Farbschema sicher nutzen.

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Vor dem Start

Der Umfang der Navigation hängt von deiner Rolle und den freigeschalteten Lizenzfunktionen ab. Fehlende Menüpunkte sind daher nicht automatisch ein Fehler.

So gehst du vor

  1. Auf großen Bildschirmen wechselst du über die linke Seitenleiste zwischen Arbeitsbereichen. Auf kleinen Bildschirmen öffnet „Navigation öffnen“ dieselben Einträge als fokussierten Dialog; Escape schließt ihn.
  2. Drücke außerhalb eines Eingabefelds Strg+K oder Cmd+K, um die globale Suche zu öffnen. Ab zwei Zeichen sucht sie nach Assets und Mitarbeitenden. Je nach Rolle kommen Stammdaten hinzu. Die Pfeiltasten wählen Treffer, Enter öffnet sie.
  3. Nutze den Dichte-Schalter für eine kompakte oder komfortable Darstellung. Der Design-Schalter wechselt zwischen Systemvorgabe, hell, dunkel und hohem Kontrast. Diese Optionen ändern keine Daten.
  4. Wähle die Sprache in der Seitenleiste. Bereits geöffnete Formulare solltest du vor einem Sprachwechsel speichern, damit keine Eingaben verloren gehen.

Ergebnis

Die Kopfzeile nennt den aktuellen Arbeitsbereich. Aktive Navigationseinträge, sichtbare Fokusrahmen und Statusmeldungen helfen bei der Orientierung ohne Maus.

Wenn es nicht funktioniert

Lädt die globale Suche nicht, öffne den gewünschten Bereich direkt und filtere dort. Wiederhole die Suche nach dem Neuladen; anhaltende API-Fehler meldest du mit der angezeigten Support-Kennung an die Administration.

Rollen und Berechtigungen verstehen

Welche Aufgaben Administration, Bearbeitung, Lesende und Ausleihende übernehmen können.

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Vor dem Start

Rollen gehören zum Anmeldekonto. Ein Mitarbeitendeneintrag allein gewährt keinen Zugriff; die Verknüpfung verbindet lediglich Konto und Person für Self-Service und Nachvollziehbarkeit.

So gehst du vor

  1. Administratoren verwalten zusätzlich Konten, Audit-Protokoll, Lizenz, Systemeinstellungen und Verzeichnisintegration. Sie dürfen alle Änderungen ausführen.
  2. Bearbeitende pflegen Assets, Mitarbeitende, Zuweisungen, Importe, Inventuren und freigeschaltete Vorgänge. Sicherheits- und Systemeinstellungen bleiben ausgeschlossen.
  3. Betrachtende lesen Bestände, Personen, Berichte und freigegebene Exporte. Änderungsaktionen stehen für diese Rolle nicht zur Verfügung.
  4. Lesende können zusätzlich Importaufträge, Inventursitzungen und lizenzierte Planungsbereiche prüfen, dort aber keine Übernahme, Bewertung oder andere Fachänderung ausführen.
  5. Ausleihende sehen ihre Zuweisungen und den persönlichen Kalenderfeed. Sie prüfen eigene aktive und vergangene Zuweisungen und stellen Rückgabeanfragen.
  6. Die Anmeldequelle legt keine Berechtigung fest: Lokale, LDAP- und SSO-Konten benötigen jeweils eine passende Rolle. Die Personenverknüpfung schaltet Self-Service frei, erhöht aber keine Rechte.

Ergebnis

Die kleinste passende Rolle begrenzt Fehlbedienung und Datenzugriff. Rollenänderungen gelten nach dem Speichern auch für bestehende Sitzungen.

Wichtig

Mindestens ein aktives lokales Administratorkonto sollte als Wiederherstellungszugang bestehen bleiben, auch wenn LDAP oder SSO genutzt wird.

Wenn es nicht funktioniert

Fehlt ein Bereich oder eine Aktion, prüfe in dieser Reihenfolge: angemeldetes Konto, Rolle, Lizenzfunktion, aktueller Datensatzstatus und externe Kontoverwaltung. Ein Mitarbeitendenprofil ohne Benutzerkonto gewährt keinen Zugriff.

Betriebliche Termine abonnieren

Wartungen, Reservierungen und wichtige Fristen als persönlichen Internetkalender einbinden.

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Vor dem Start

Du benötigst ein aktives Inventonia-Konto und eine Kalenderanwendung, die Internetkalender im iCalendar-Format unterstützt.

So gehst du vor

  1. Öffne im Self-Service „Kalender“ und erzeuge einen persönlichen Kalenderlink.
  2. Kopiere den Link direkt nach dem Erzeugen. Füge ihn in Outlook, Apple Kalender oder der eingesetzten Kalenderanwendung als neues Internetkalender-Abonnement ein.
  3. Prüfe nach dem ersten Abruf den angezeigten Zeitpunkt „Zuletzt abgerufen“. Kalenderanwendungen aktualisieren abonnierte Kalender nach ihrem eigenen Zeitplan.

Ergebnis

Der Kalender enthält nur Termine, die für dein Konto und dessen Standortzugriff sichtbar sind. Dazu gehören je nach Rolle Wartungen, Reservierungen, Rückgaben, Vertrags- und Lizenzabläufe sowie Garantieenden.

Wichtig

Der Link ist ein persönlicher Lesezugang. Wer ihn besitzt, kann die enthaltenen Termine abrufen. Erzeuge bei Verlust sofort einen neuen Link oder deaktiviere den Feed.

Wenn es nicht funktioniert

Fehlen neue Termine, aktualisiere das Abonnement in der Kalenderanwendung. Bleibt „Zuletzt abgerufen“ unverändert, ersetze den Link und richte das Abonnement erneut ein.

Sitzungen, Browser-Benachrichtigungen und Datenschutz

Angemeldete Geräte prüfen, Web Push verwalten und eigene Datenschutzrechte ausüben.

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Vor dem Start

Für Browser-Benachrichtigungen müssen Betreiberkonfiguration, Browserunterstützung und Benachrichtigungsberechtigung verfügbar sein.

So gehst du vor

  1. Öffne „Sitzungen“, prüfe Browser, Betriebssystem, IP-Adresse und letzte Nutzung und beende unbekannte Geräte einzeln oder alle anderen Sitzungen.
  2. Öffne „Browser-Benachrichtigungen“, aktiviere dieses Gerät nach der Browserabfrage und entferne Geräte, die keine Hinweise mehr erhalten sollen.
  3. Öffne „Datenschutz“, um den eigenen personenbezogenen Export herunterzuladen oder eine Löschanfrage zu stellen. Eine offene Anfrage kann zurückgezogen werden.

Ergebnis

Widerrufene Sitzungen und Datenschutzanfragen erscheinen im Protokoll. Erst nach einer administrativen Prüfung folgen weitere Schritte zu einer Löschanfrage.

Wichtig

Beende bei einem verlorenen Gerät die betroffene Sitzung sofort. Heruntergeladene Personendaten und Freigabelinks müssen wie vertrauliche Dateien behandelt werden.

Installierbare App und Offline-Verhalten

Inventonia kann als App installiert werden; produktive Änderungen benötigen weiterhin eine Serververbindung.

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Vor dem Start

Die Installation wird nur angeboten, wenn Browser, sichere Verbindung und Serverkonfiguration sie unterstützen.

So gehst du vor

  1. Wähle „App installieren“, sobald Inventonia den Hinweis anzeigt. Auf iPhone und iPad nutzt du in Safari „Teilen“ und danach „Zum Home-Bildschirm“.
  2. Wenn eine neue Version bereitsteht, speichere offene Eingaben und wähle „Neu laden“. Danach arbeitet die App mit dem aktuellen Stand.
  3. Bei Verbindungsverlust bleiben bereits geladene Ansichten möglicherweise sichtbar. Warte mit Suchen, Uploads und Änderungen, bis die Verbindung wiederhergestellt ist.

Ergebnis

Die installierte App hat einen eigenen Startpunkt und ein eigenes Fenster. Konten und Serverdaten sind dieselben wie in der Browseransicht.

Wichtig

Inventonia führt keine Inventarbewegungen offline aus und reiht Änderungen nicht für später ein. Ein sichtbarer alter Stand ist keine Bestätigung, dass eine Aktion gespeichert wurde.

Inventonia-Handbuch

Inventar und Asset-Lebenszyklus

Assets finden, erfassen, ändern, zuweisen, zurücknehmen, kennzeichnen und historisieren.

Assets suchen, filtern und sortieren

Die Inventarliste grenzt große Bestände nach Text, Feld, Status, Kategorie, Modell, Standort, Person, Datenqualität und Archivzustand ein.

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Vor dem Start

Die Filter bestimmen die gesamte Ergebnismenge. Mit der zusätzlichen Suche direkt über der Tabelle grenzt du die angezeigte Seite weiter ein.

So gehst du vor

  1. Gib einen Suchbegriff ein und wähle bei Bedarf, ob alle Textfelder, Name, Modell, Seriennummer oder Inventarnummer durchsucht werden sollen.
  2. Öffne „Weitere Filter“ für Kategorie, Modell, Standort, zugewiesene Person, einen oder mehrere Status sowie Datenqualitätsprüfungen wie fehlende Seriennummer oder widersprüchlichen Zuweisungsstatus.
  3. Wähle unter Archivzustand aktive, archivierte oder alle Assets. Standardmäßig bleibt die operative Liste auf aktive Einträge begrenzt.
  4. Lege Sortierfeld, Richtung und Seitengröße fest und wende die Filter an. Die Seitensteuerung behält alle Filter bei.

Ergebnis

Die Kennzahl über der Liste beschreibt die gefundene Menge. Bei sehr großen Ergebnissen kann sie als Mindestwert ausgewiesen sein; die Navigation funktioniert dennoch weiter.

Wenn es nicht funktioniert

Ein leerer Treffer trotz sichtbarer Daten entsteht häufig durch die Suche oberhalb der Tabelle. Setze zuerst diese Eingabe und danach die übrigen Filter zurück.

Gespeicherte Ansichten und Tabelle

Wiederkehrende Filter sichern, Spalten und Dichte anpassen und Datensätze ohne Orientierungsverlust öffnen.

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Vor dem Start

Eine gespeicherte Ansicht gehört zu deinem Benutzerkonto. Spalten- und Dichtepräferenzen werden für die aktuelle Browsernutzung gespeichert.

So gehst du vor

  1. Stelle die gewünschten Filter ein, vergib im Bereich „Gespeicherte Ansichten“ einen eindeutigen Namen und speichere die Ansicht.
  2. Öffne eine gespeicherte Ansicht, um deren Filter erneut anzuwenden. Lösche sie nur, wenn sie nicht mehr benötigt wird; dadurch werden keine Assets gelöscht.
  3. Nutze die Tabellenoptionen, um Spalten ein- oder auszublenden und zwischen normaler und kompakter Dichte zu wechseln. Ein Klick auf sortierbare Spaltenüberschriften ändert die Reihenfolge.
  4. Die Suche unmittelbar über der Tabelle eignet sich für das schnelle Eingrenzen der aktuellen Seite. Öffne den Asset-Namen oder „Details“, um den Datensatz aufzurufen.

Ergebnis

Wenn du aus einem Eintrag zurückkehrst, bleiben die Filter in der Adresse erhalten. Eine gespeicherte Ansicht stellt ihren Ausgangszustand wieder her.

Inventar erfassen, duplizieren oder als Vorlage sichern

Einzelne Assets mit Inventarnummer, Kategorie und optionalen Beschaffungs- und Standortdaten anlegen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Mindestens eine aktive Kategorie muss vorhanden sein. Standort und Lieferant sind optional, sollten aber vorab als Stammdaten angelegt sein, wenn sie einheitlich ausgewertet werden sollen.

Die Inventarnummer ist die interne, stabile Kennung. Die Seriennummer stammt meist vom Hersteller und ersetzt die Inventarnummer nicht.

So gehst du vor

  1. Öffne „Inventar erfassen“, wähle eine Kategorie und trage einen verständlichen Namen ein. Kategorie, Standort oder Lieferant lassen sich bei Bedarf direkt aus dem Formular anlegen.
  2. Wähle optional ein Modell aus der gewählten Kategorie. Standardwerte für Garantie und Nutzungsdauer füllen nur leere Asset-Felder; eigene Eingaben bleiben erhalten.
  3. Lass eine Inventarnummer automatisch erzeugen oder aktiviere die manuelle Eingabe. Prüfe eingeblendete Dublettenhinweise für Inventar- und Seriennummer, bevor du fortfährst.
  4. Ergänze nur die Angaben, die du brauchst: etwa Status, Standort, Lieferant, Kaufdatum, Preis, Garantie, Arbeitsplatz oder interne Notizen.
  5. Kategoriespezifische Felder erscheinen nach der Kategorienauswahl. Pflichtfelder müssen ausgefüllt werden; Auswahlfelder akzeptieren nur die vorgegebenen Werte.
  6. Speichere mit „Inventar speichern“. „Speichern und weiteren Eintrag erfassen“ öffnet anschließend ein leeres Formular. Häufige Kombinationen kannst du als persönliche Vorlage ablegen.
  7. Beim Klonen werden geeignete Stammdaten und Sachfelder übernommen, eindeutige Kennungen jedoch neu erfasst oder erzeugt. Prüfe alle übernommenen Werte vor dem Speichern.

Ergebnis

Nach dem Speichern besitzt das Asset eine eigene Identität und einen Verlaufseintrag. Die Detailseite zeigt den gespeicherten Stand.

Wichtig

Freitext in Beschreibung und Notizen ist durchsuchbar und kann in Personendatenexporte oder Audit-Auswertungen einfließen. Erfasse dort keine unnötigen sensiblen Daten.

Mehrere ähnliche Assets anlegen

Die Serienanlage prüft jede Zeile einzeln und erstellt nur bestätigte, gültige Datensätze.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Die Assets sollten dieselbe Kategorie und weitgehend gleiche Rahmendaten besitzen. Für große oder heterogene Datenmengen ist der Dateiimport geeigneter.

So gehst du vor

  1. Wähle gemeinsame Stammdaten und füge für jedes physische Asset eine eigene Zeile hinzu.
  2. Trage pro Zeile Name, Inventarnummer und gegebenenfalls Seriennummer ein. Eindeutige Werte dürfen weder im Bestand noch innerhalb der aktuellen Liste doppelt vorkommen.
  3. Behebe markierte Konflikte und starte die Erstellung. Prüfe danach die Zusammenfassung für erfolgreiche und fehlgeschlagene Zeilen.
  4. Öffne fehlgeschlagene Zeilen gezielt, korrigiere ihre Daten und sende nur diese erneut. Bereits erstellte Assets werden dadurch nicht verdoppelt.

Ergebnis

Jede erfolgreiche Zeile verweist auf ihr neues Asset. Die Ergebnisübersicht bleibt die Kontrolle dafür, ob die Serie vollständig angelegt wurde.

Asset-Details prüfen und bearbeiten

Die Detailseite bündelt Identität, Klassifikation, Beschaffung, Lebenszyklus, Zuweisungen, Anhänge und vollständigen Verlauf.

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Vor dem Start

Bearbeiten können Administration und Bearbeitende. Betrachtende können Details, Verlauf und zulässige Downloads lesen.

So gehst du vor

  1. Prüfe oben Inventarnummer, Status und Archivkennzeichnung. Von der Übersicht gelangst du direkt zur aktuellen Zuweisung und zu ähnlichen Assets.
  2. Öffne „Bearbeiten“, ändere die betroffenen Felder und speichere. Prüfe bei einem Kategorienwechsel besonders die neuen oder entfallenden Zusatzfelder.
  3. Nutze das Datenblatt für eine kompakte Ausgabe des aktuellen Asset-Stands. Zuweisungsprotokolle stehen bei den jeweiligen Einträgen der Zuweisungshistorie bereit.
  4. Filtere den Verlauf nach Ereignisart, Zeitraum oder Suchtext, um Änderungen, Importe, Inventurergebnisse und Bewegungen nachzuvollziehen.

Ergebnis

Gespeicherte Änderungen erscheinen mit Zeitpunkt und, soweit bekannt, der handelnden Person im Verlauf. Auch nach einer Archivierung bleibt dieser Verlauf erhalten.

Inventar zuweisen, Zuweisung ändern und zurücknehmen

Zuweisungen bilden die tatsächliche Übergabe an eine Person ab und werden mit Fälligkeit und Notizen historisiert.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Asset und Mitarbeitendeneintrag müssen aktiv sein. Nur ein Asset mit Status „Auf Lager“ kann neu zugewiesen werden.

So gehst du vor

  1. Öffne die Asset-Detailseite und wähle „Zuweisen“. Suche die Person nach Name, E-Mail oder Personalnummer und kontrolliere die ausgewählte Identität.
  2. Ergänze Übergabezeitpunkt, erwartetes Rückgabedatum und eine sachliche Übergabenotiz, soweit diese Informationen bekannt sind. Bestätige die Zuweisung.
  3. Für eine direkte Weitergabe wählst du „Umhängen“. Inventonia beendet die bisherige Zuweisung und protokolliert die neue.
  4. Bei einer Rücknahme wählst du „Zurücknehmen“, prüfst Fälligkeit und Übergabenotiz und entscheidest zwischen „Auf Lager“ und „Wartung“. Für Wartung ist ein konkreter Rückgabehinweis Pflicht.

Ergebnis

Eine Zuweisung setzt den Asset-Status auf „Zugewiesen“. Eine Rücknahme beendet die aktive Zuweisung und setzt den ausgewählten Folgestatus. Der Abschluss bleibt in Verlauf und Protokoll sichtbar.

Zuweisungs- und Rückgabeprotokolle stehen in der Historie zum Download bereit. Neue Zuweisungen verwenden den bei der Ausgabe festgehaltenen Identitätsstand; Legacy-Werte und später anonymisierte Personenbezüge sind im Verlauf und im PDF gekennzeichnet.

Wichtig

Ändere den Status eines aktiv zugewiesenen Assets nicht als Ersatz für eine Rücknahme. Beende zuerst die Zuweisung, damit Person, Bestand und Verlauf übereinstimmen.

Status ändern, archivieren und wiederherstellen

Der Status beschreibt den Zustand eines Assets. Eine Archivierung entfernt es aus den normalen Arbeitslisten, lässt seine Historie aber bestehen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Die vier kontrollierten Status sind „Auf Lager“, „Zugewiesen“, „In Wartung“ und „Ausgemustert“. Zuweisung, Ausmusterung und Reaktivierung besitzen eigene Vorgänge.

So gehst du vor

  1. Verwende „Status ändern“ nur für den Wechsel zwischen „Auf Lager“ und „In Wartung“. „Zugewiesen“ entsteht ausschließlich durch eine Zuweisung.
  2. Wähle „Inventar ausmustern“ und erfasse Verbleib, Grund und Datenträgerstatus. Abgeschlossene Bereinigungen benötigen Datum und Prüfnachweis; ein Beleg kann aus den aktiven Asset-Anhängen gewählt werden.
  3. Beende vor der Ausmusterung aktive Reservierungen, Wartungen und Softwarelizenz-Zuweisungen. Ein aktiv zugewiesenes Asset muss zuerst zurückgenommen oder umgehängt werden.
  4. Soll das Asset wieder eingesetzt werden, wähle „Asset reaktivieren“, lege „Auf Lager“ oder „In Wartung“ als Ziel fest und erfasse den Rückführungsgrund. Der ursprüngliche Nachweis bleibt unverändert.
  5. Zum Archivieren öffnest du „Weitere Aktionen“, wählst „Archivieren“ und bestätigst den Schritt. Der Asset-Status bleibt dabei unverändert.
  6. Zum Wiederherstellen filterst du die Inventarliste auf archivierte oder alle Assets, öffnest den Datensatz und wählst „Wiederherstellen“. Prüfe anschließend Status und Stammdaten.

Ergebnis

Jede Status-, Ausmusterungs-, Reaktivierungs-, Archivierungs- und Wiederherstellungsaktion erzeugt einen Verlaufseintrag. Die Detailseite führt Ausmusterungsnachweise getrennt von änderbaren Stammdaten.

Wichtig

„Clear“, „Purge“ und „Destroy“ dokumentieren die gewählte Bereinigungsklasse. Inventonia führt keine Datenträgerbereinigung durch und stellt kein Löschzertifikat aus.

Sammelaktionen, Export und Etiketten

Ausgewählte Assets kontrolliert gemeinsam bearbeiten, exportieren, zuweisen, archivieren oder als Barcode-/QR-Etiketten ausgeben.

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Vor dem Start

Mit Leserechten sind CSV-, XLSX- und Etikettenexporte verfügbar. Änderungen, Zuweisungen und Archivierungen benötigen Bearbeitungsrechte.

So gehst du vor

  1. Setze die Auswahlkästchen der gewünschten Zeilen oder wähle die sichtbare Seite vollständig aus. Kontrolliere die angezeigte Anzahl vor jeder Aktion.
  2. Wähle „Sammelbearbeitung“, um nur ausdrücklich gesetzte Stammdaten zu ändern, oder „Status ändern“, um gemeinsam „Auf Lager“ oder „In Wartung“ zu setzen. Ausmusterungen werden einzeln dokumentiert.
  3. Für eine Sammelzuweisung wählst du eine Person und prüfst, ob alle Assets zuweisbar sind. Die Ergebnisliste weist fehlgeschlagene Datensätze einzeln aus.
  4. CSV und XLSX beziehen sich auf die aktuellen Filter. Beim Etikettendruck wählst du Vorlage und Codeformat; „aktuelle Filter“ druckt die gefilterte Menge, andernfalls die aktive Auswahl.
  5. Prüfe bei Sammelarchivierung die Liste und bestätige erst, wenn keine aktiven Zuweisungen oder versehentlich ausgewählten Einträge enthalten sind.

Ergebnis

Nach schreibenden Sammelaktionen zeigt die Zusammenfassung verarbeitet, erfolgreich und fehlgeschlagen. Exportdateien bilden den zum Startzeitpunkt gültigen Filterstand ab.

Wichtig

Eine Seitenauswahl umfasst keine weiteren Ergebnisseiten. Für Exporte gilt der gesamte Filter. Vor Änderungen prüfst du jede ausgewählte Seite einzeln.

Anhänge und Verlauf

Dokumente am Asset ablegen und dessen Verlauf prüfen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Uploads benötigen Bearbeitungsrechte. Erlaubte Dateitypen und Größen werden im Upload-Feld geprüft; der Betreiber kann zusätzlich einen Malware-Scan erzwingen.

So gehst du vor

  1. Öffne auf der Asset-Detailseite den Abschnitt „Anhänge“, wähle eine Datei und kontrolliere Dateiname, Typ und Größe vor dem Hochladen.
  2. Lade die Datei hoch und warte auf die Bestätigung. Öffne den Download danach testweise, wenn das Dokument für einen kritischen Prozess benötigt wird.
  3. Nutze „Dokumente“ für die zentrale Suche. Bearbeitende können dort zeitlich begrenzte Freigabelinks mit optionaler Abrufgrenze erzeugen, Abrufe prüfen und den Link widerrufen.
  4. Lösche einen Anhang nur nach Prüfung des Dateinamens im Bestätigungsdialog. Belege für Wartung oder Ausmusterung bleiben geschützt und können nicht über die normale Anhangsaktion entfernt werden.
  5. Nutze im Verlauf Zeitraum, Ereignistyp und Textsuche. Änderungen zeigen vorherige und neue Werte, soweit das Ereignis diese Daten führt.

Ergebnis

Die Anhangsliste zeigt die aktuell verfügbaren Dateien. Der Verlauf bleibt die verlässliche Chronologie für Anlage, Änderung, Zuweisung, Rückgabe, Import, Inventur, Status und Archivierung.

Wichtig

Lade nur erforderliche Geschäftsdokumente hoch. Personenbezogene oder vertrauliche Dateien benötigen einen klaren Zweck und passende Zugriffsregeln außerhalb der Anwendung.

Inventonia-Handbuch

Verbrauchsmaterialien und Mengenbestände

Mengenartikel strukturieren, Bestände überwachen und jede Zu- oder Abbuchung nachvollziehen.

Materialbestände finden und priorisieren

Bestände nach Bezeichnung, SKU, Hersteller, Kategorie, Archivzustand und Meldebestand eingrenzen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Verbrauchsmaterialien sind mengenbasiert. Einzeln gekennzeichnete Geräte bleiben im Bereich Inventar.

So gehst du vor

  1. Suche nach Bezeichnung, SKU oder Hersteller und grenze die Liste bei Bedarf auf eine Kategorie ein.
  2. Aktiviere „Nur niedrige Bestände“, um Artikel am oder unter ihrem Meldebestand zu sehen. Ein Meldebestand null schaltet die Warnung für den Artikel aus.
  3. Öffne archivierte Einträge nur für historische Recherche oder Wiederherstellung; sie nehmen keine neuen Buchungen an.

Ergebnis

Die Bestandsliste zeigt aktuellen Bestand, Einheit, Meldebestand und Lagerort. Das Dashboard verlinkt direkt auf die Niedrigbestandsliste.

Kategorien und Verbrauchsmaterialien anlegen

Mengenartikel mit eindeutiger Bezeichnung, optionaler SKU und geprüftem Anfangsbestand erfassen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Lege im Tab „Kategorien“ mindestens eine aktive Verbrauchsmaterial-Kategorie an. Asset-Kategorien stehen hier nicht zur Auswahl.

So gehst du vor

  1. Erfasse Bezeichnung, Kategorie und Einheit. SKU, Hersteller, Beschreibung, Lagerort und Lieferant ergänzen die operative Zuordnung.
  2. Setze einen Meldebestand nur dann größer null, wenn Inventonia den Artikel als niedrig priorisieren soll.
  3. Erfasse vorhandene Menge als Anfangsbestand und dokumentiere bei Bedarf die Quelle. Inventonia legt dafür automatisch einen Bestandszugang an.

Ergebnis

Mit dem Anfangsbestand beginnt der Bewegungsverlauf. Spätere Mengenänderungen buchst du nicht über die Stammdaten.

Wichtig

Wiederverwendbares Zubehör mit Rückgabe oder einzeln verbaute Komponenten gehören nicht in diese Domäne.

Zugang, Ausgabe und Zählkorrektur buchen

Bestandsänderungen mit Empfängerbezug, Begründung und unveränderlichem Saldoverlauf erfassen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Der Artikel und seine Kategorie müssen aktiv sein. Für Ausgaben muss außerdem eine aktive Person gewählt werden.

So gehst du vor

  1. Buche neu eingegangene Mengen als Zugang. Ein Hinweis kann Lieferschein, Bestellung oder Fundort dokumentieren.
  2. Wähle bei einer Ausgabe die empfangende Person und die Menge. Eine Ausgabe über den verfügbaren Bestand wird abgelehnt.
  3. Nutze die Korrektur nur nach einer physischen Zählung. Gib den gezählten Gesamtbestand und einen konkreten Grund ein; Inventonia berechnet die Differenz.
  4. Prüfe danach die Bewegungshistorie mit Änderung, neuem Saldo, Empfänger, Akteur und Zeitpunkt.

Ergebnis

Jede Buchung erzeugt genau einen neuen Saldo. Bewegungen können nicht nachträglich überschrieben oder gelöscht werden.

Wenn es nicht funktioniert

Ist eine Archivierung gesperrt, muss der physisch bestätigte Bestand zuerst mit einer begründeten Korrektur auf null gesetzt werden.

Inventonia-Handbuch

Komponenten und Einbauten

Austauschbare Hardwareteile im Lager, in Assets und über ihren gesamten Bewegungsverlauf verfolgen.

Komponentenbestände prüfen

Freie und verbaute Mengen, Meldebestände und Einbauorte gezielt eingrenzen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Komponenten sind mengenbasierte interne Bauteile. Geräte mit eigener Inventarnummer bleiben Assets; ausgegebene Verbrauchsgüter bleiben Verbrauchsmaterialien.

So gehst du vor

  1. Suche nach Bezeichnung, SKU, Modellnummer oder Hersteller und grenze die Liste bei Bedarf auf eine Kategorie ein.
  2. Aktiviere „Nur niedrige Lagerbestände“, um freie Mengen am oder unter dem Meldebestand zu sehen.
  3. Aktiviere „Nur verbaute Komponenten“, wenn ausschließlich Artikel mit aktuellen Asset-Einbauten relevant sind.

Ergebnis

Die Liste trennt freien Lagerbestand, verbaute Menge und Gesamtbestand. Der Dashboard-Hinweis öffnet direkt die Niedrigbestandsansicht.

Komponenten anlegen und Bestand buchen

Kategorie, Stammdaten, Anfangsbestand, Zugänge und gezählte Korrekturen erfassen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Lege im Tab Kategorien mindestens eine aktive Komponentenkategorie an.

So gehst du vor

  1. Erfasse Bezeichnung und Kategorie. SKU, Hersteller, Modellnummer, Lagerort und Lieferant schaffen eindeutigen operativen Kontext.
  2. Erfasse vorhandene freie Menge als Anfangsbestand und dokumentiere die Quelle im Hinweis. Inventonia erzeugt dafür eine Zugangsbewegung.
  3. Buche spätere Lieferungen als Zugang. Nutze eine Korrektur ausschließlich nach physischer Zählung des freien Lagerbestands und gib einen konkreten Grund an.

Ergebnis

Jede Mengenänderung erscheint mit Differenz, neuem freien und verbauten Saldo, Akteur und Zeitpunkt in der unveränderlichen Historie.

Wichtig

Eine Korrektur verändert nur den gezählten freien Lagerbestand. Verbaute Mengen werden ausschließlich durch Ein- und Ausbau geändert.

Komponenten einbauen und ausbauen

Mengen verlässlich zwischen Lager und Asset verschieben oder nach dem Ausbau begründet aussondern.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Für einen Einbau müssen Komponente, Kategorie und Ziel-Asset aktiv sein. Die freie Menge muss mindestens der Einbaumenge entsprechen.

So gehst du vor

  1. Wähle „In Asset einbauen“, suche das Ziel über Name, Inventar- oder Seriennummer und erfasse die Menge. Ein Servicehinweis ist optional.
  2. Wähle beim Ausbau das Asset aus der Liste aktueller Einbauten und begrenze die Menge auf den dort verbauten Bestand.
  3. Wähle „Zurück ins Lager“ für wiederverwendbare Teile. Wähle „Aussondern“ nur für Teile, die den Bestand dauerhaft verlassen, und dokumentiere den Grund.
  4. Prüfe die aktuelle Konfiguration auch direkt im Abschnitt „Verbaute Komponenten“ des betroffenen Assets.

Ergebnis

Freier und verbauter Saldo bleiben konsistent. Einbau und Ausbau erscheinen sowohl in der Komponentenhistorie als auch in der Asset-Historie.

Wenn es nicht funktioniert

Ist eine Archivierung gesperrt, müssen freie Mengen begründet auf null korrigiert und alle verbauten Mengen aus den angezeigten Assets ausgebaut werden.

Inventonia-Handbuch

Zubehör, Ausgaben und Rücknahmen

Wiederverwendbares Personenzubehör im Lager, bei Mitarbeitenden und über den gesamten Rückgabeverlauf verfolgen.

Bestände und offene Rückgaben prüfen

Niedrige Lagerbestände, offene Ausgaben und überschrittene Rückgabedaten gezielt bearbeiten.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Zubehör ist austauschbar und wiederverwendbar. Einzeln gekennzeichnete Geräte bleiben Assets, Verbrauchsartikel bleiben Verbrauchsmaterialien und intern verbaute Teile bleiben Komponenten.

So gehst du vor

  1. Suche unter Bestände nach Bezeichnung, SKU, Modell oder Hersteller und grenze die Liste auf Kategorie, Archivzustand, niedrigen Bestand oder Artikel mit offenen Ausgaben ein.
  2. Öffne Ausgaben und Rücknahmen und wähle Offen, Überfällig, Abgeschlossen oder Alle. Überfällige Vorgänge werden zuerst nach ihrem Rückgabedatum sortiert.
  3. Öffne den Artikel oder die Person für den vollständigen Kontext, bevor du eine Rücknahme oder Bestandskorrektur buchst.

Ergebnis

Dashboard-Warnungen führen direkt zur Niedrigbestandsliste oder zu den überfälligen Rückgaben. Keine dieser Ansichten ändert Bestände automatisch.

Zubehör anlegen, Zugang buchen und ausgeben

Artikel und Lagerzugänge erfassen und Mengen an Mitarbeitende ausgeben.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Lege unter Kategorien mindestens eine aktive Zubehörkategorie an. Für eine Ausgabe werden ein aktiver Artikel, ausreichender freier Bestand und eine aktive Person benötigt.

So gehst du vor

  1. Erfasse Bezeichnung und Kategorie. SKU, Hersteller, Modellnummer, Lagerort, Lieferant und Meldebestand ergänzen den operativen Kontext.
  2. Erfasse vorhandene freie Menge als Anfangsbestand oder buche spätere Lieferungen als Zugang. Ein Hinweis kann die Quelle dokumentieren.
  3. Wähle An Person ausgeben, suche die empfangende Person, erfasse Menge und bei Bedarf ein erwartetes Rückgabedatum. Mehrere Ausgaben bleiben getrennte Vorgänge.

Ergebnis

Die Ausgabe verschiebt die Menge vom freien in den ausgegebenen Saldo und hält Empfänger, Zeitpunkt, offene Menge und optionales Rückgabedatum fest.

Wichtig

Nutze eine gezählte Korrektur nur nach physischer Prüfung des freien Lagerbestands. Offene Ausgaben werden dadurch nicht verändert.

Teilrückgaben und Aussonderungen buchen

Offene Mengen vollständig oder teilweise ins Lager zurücknehmen oder begründet aussondern.

AdministrationBearbeitungAusleihende

Vor dem Start

Für eine Rücknahme muss die gewählte Ausgabe eine offene Restmenge haben. Borrower sehen ihre offenen Ausgaben im eigenen Zuweisungsbereich, buchen Rücknahmen aber nicht selbst.

So gehst du vor

  1. Öffne den Vorgang über Ausgaben und Rücknahmen, den Zubehörartikel oder das Mitarbeitendenprofil und wähle Rücknahme buchen.
  2. Begrenze die Menge auf die noch offene Menge. Wähle Zurück ins Lager, wenn sie erneut verfügbar ist.
  3. Wähle Aussondern nur für beschädigte, verlorene oder dauerhaft ausgeschiedene Mengen und dokumentiere den konkreten Grund. Unterschiedliche Verbleibe werden als getrennte Buchungen erfasst.

Ergebnis

Teilrückgaben verringern die offene Menge. Bei einer Restmenge von null ist der Vorgang abgeschlossen. Verlauf, ursprünglicher Empfänger und Salden bleiben erhalten.

Wenn es nicht funktioniert

Ist eine Rücknahme abgelehnt, prüfe offene Restmenge, Archivzustand und ob eine parallele Buchung den Vorgang bereits verändert hat. Lade die Seite neu, bevor du erneut buchst.

Inventonia-Handbuch

Softwarelizenzen und Sitzkontingente

Softwareprodukte, Nutzungsrechte, Laufzeiten und Zuweisungen verwalten.

Produkt und Lizenz anlegen

Den Produktkatalog vom konkreten Lizenzvertrag und seinem Sitzkontingent trennen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Ein Produkt beschreibt die wiederverwendbare Softwareidentität. Jede Beschaffung, Vertragslaufzeit oder getrennte Bestellposition wird als eigener Lizenzdatensatz erfasst.

So gehst du vor

  1. Öffne Produkte und lege Produktname sowie optional Herausgeber und Beschreibung an.
  2. Wechsle zu Lizenzen und erfasse Typ, Sitzanzahl, Laufzeit, Lizenznehmer und vorhandene Einkaufsreferenzen.
  3. Hinterlege Kosten nur zusammen mit einer ISO-Währung. Abonnements und Testlizenzen benötigen ein Laufzeitende.

Ergebnis

Die Lizenz erscheint mit freier und belegter Sitzanzahl sowie Ablaufstatus in Liste und Dashboard.

Lizenzsitz zuweisen und zurücknehmen

Einen freien Sitz genau einer aktiven Person oder einem aktiven Asset zuordnen.

AdministrationBearbeitungLesenAusleihende

Vor dem Start

Neue Zuweisungen benötigen eine aktive, nicht abgelaufene Lizenz mit freiem Sitz und ein aktives Ziel.

So gehst du vor

  1. Öffne die Lizenz und wähle Sitz zuweisen. Entscheide zwischen Mitarbeitenden und Asset und suche das konkrete Ziel.
  2. Ergänze nur nötige Übergabe- oder Nutzungshinweise und bestätige die Zuweisung.
  3. Wähle Zuweisung beenden und dokumentiere den Grund, sobald der Sitz nicht mehr genutzt wird.

Ergebnis

Die Zahl der freien Sitze bleibt auch bei gleichzeitigen Zuweisungen korrekt. Frühere Zielbezeichnung, Zeitpunkt und Abschluss bleiben im Verlauf erhalten.

Wichtig

Ein Lizenzablauf beendet bestehende Zuweisungen nicht automatisch. Prüfe abgelaufene Datensätze einzeln.

Produktschlüssel und Laufzeiten kontrollieren

Sensible Schlüssel nur bei Bedarf offenlegen und auslaufende Lizenzen bearbeiten.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Nur Administratoren können Produktschlüssel setzen, entfernen oder im Klartext anzeigen. Fachliche Lizenzdaten bleiben für Editor bearbeitbar.

So gehst du vor

  1. Öffne im Dashboard die Liste der bald auslaufenden oder abgelaufenen Lizenzen. Prüfe dort Verlängerung, Ersatz oder Archivierung.
  2. Öffne die Lizenz, wähle Verlängern und erfasse das strikt spätere Laufzeitende sowie bei Bedarf Sitzanzahl, Kosten, Währung, Bestellnummer und einen sachlichen Nachweis.
  3. Prüfe anschließend den Verlängerungsverlauf mit vorheriger und neuer Laufzeit, Sitzkontingent, Zeitpunkt und handelndem Konto.
  4. Zeige einen Produktschlüssel nur für den unmittelbar erforderlichen Vorgang an und schließe den Dialog anschließend.

Ergebnis

Verlängerungen bleiben als unveränderlicher Nachweis erhalten; das aktuelle Laufzeitende und Sitzkontingent werden gemeinsam fortgeschrieben.

Schlüssel bleiben verschlüsselt, fehlen in Listen und Exporten und jede Offenlegung wird auditiert.

Wichtig

Inventonia bestellt oder verlängert keine Lizenz automatisch. Berechtigte Konten erhalten in der täglichen Betriebsübersicht nur Summen. Die Benachrichtigung lässt sich in den Kontoeinstellungen deaktivieren.

Inventonia-Handbuch

Asset-Verträge und Fristen

Vertragslaufzeiten, Kosten, Dokumente und abgedeckte Assets revisionsfähig verwalten.

Vertrag anlegen und aktivieren

Geprüfte Vertragsdaten aus einem Entwurf in eine verbindliche Laufzeit überführen.

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Vor dem Start

Für die Aktivierung brauchst du ein Startdatum und ein noch nicht erreichtes Laufzeitende. Prüfe vorher Lieferant, Kosten und zuständige Person.

So gehst du vor

  1. Lege den Vertrag mit eindeutiger Vertragsnummer, Typ, Bezeichnung und vorhandenen Laufzeitdaten als Entwurf an.
  2. Erfasse Kosten nur gemeinsam mit Währung und Abrechnungsintervall. Die Kündigungsfrist wird in Kalendertagen vor dem Laufzeitende angegeben.
  3. Prüfe den Entwurf und wähle Aktivieren. Beginn und Laufzeitende werden danach ausschließlich über die Vertragsaktionen fortgeschrieben.

Ergebnis

Der aktive Vertrag erscheint in der Übersicht der anstehenden Fristen und im Dashboard. Im Verlauf stehen Zeitpunkt und Konto der Aktivierung.

Assets und Dokumente zuordnen

Den tatsächlichen Deckungsumfang und die zugehörigen Vertragsunterlagen am Vertrag festhalten.

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Vor dem Start

Nur aktive Verträge und aktive, nicht archivierte Assets können neu verknüpft werden.

So gehst du vor

  1. Öffne den Vertrag, wähle Asset verknüpfen und suche nach Name oder Inventarnummer.
  2. Lade freigegebene Vertragsunterlagen im Dokumentbereich hoch. Downloads bleiben angemeldeten berechtigten Konten vorbehalten.
  3. Beende eine nicht mehr geltende Verknüpfung mit einem konkreten Grund. Der frühere Deckungszeitraum bleibt sichtbar.

Ergebnis

Aktuelle und frühere Abdeckungen sind im Vertrag und im Assetdatensatz sichtbar.

Wichtig

Dokumente können personenbezogene oder vertrauliche Inhalte enthalten. Lade nur betriebsnotwendige Unterlagen mit passender Aufbewahrungsfreigabe hoch.

Vertrag verlängern oder beenden

Fällige Verträge mit einem unveränderlichen Verlängerungs- oder Beendigungsnachweis bearbeiten.

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Vor dem Start

Ein abgelaufener Vertrag bleibt als offener Arbeitsfall aktiv, bis eine Verlängerung oder Beendigung erfasst wurde.

So gehst du vor

  1. Öffne die Übersicht der anstehenden Fristen und prüfe Vertrag, Entscheidungstermin, Dokumente, Kosten und betroffene Assets.
  2. Bei Verlängerung erfasse ein strikt späteres Laufzeitende und vorhandene Kosten-, Währungs- und Referenznachweise.
  3. Erfasse beim Beenden einen Grund. Inventonia schließt damit auch alle noch aktiven Asset-Verknüpfungen.

Ergebnis

Laufzeit- und Deckungshistorie bleiben erhalten; beendete Verträge können anschließend archiviert werden.

Wichtig

Inventonia kündigt, verlängert, bestellt oder bezahlt nichts automatisch. Die tägliche Zusammenfassung enthält nur Fristensummen für berechtigte Konten.

Inventonia-Handbuch

Mitarbeitende und Self-Service

Personenstammdaten, Verzeichniskopplung, Datenschutzmaßnahmen und eigene Zuweisungen.

Mitarbeitende finden und anlegen

Personen nach Identität, Organisation und Quelle filtern und als verlässliche Zuweisungsziele anlegen.

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Vor dem Start

Ein Mitarbeitendeneintrag beschreibt eine Person im Inventarprozess. Er ist nicht automatisch ein Anmeldekonto und verbraucht ohne Konto keinen Benutzerplatz.

So gehst du vor

  1. Nutze die Suche für Name, E-Mail oder Personalnummer und grenze bei Bedarf nach Quelle, Abteilung, Kostenstelle oder Archivzustand ein.
  2. Prüfe vor einer Neuanlage, ob bereits ein ähnlich benannter oder archivierter Datensatz besteht. So vermeidest du geteilte Zuweisungshistorien.
  3. Wähle „Mitarbeitende anlegen“ und erfasse Anzeigename, Vor- und Nachname. Ergänze, soweit vorhanden, E-Mail, Personalnummer, Abteilung und Kostenstelle.
  4. Kontrolliere den vorgeschlagenen Anzeigenamen und die Identitätshinweise. Eine E-Mail wird normalisiert; fehlende Personalnummer und E-Mail erschweren spätere eindeutige Zuordnung.

Ergebnis

Der neue Datensatz kann sofort als Zuweisungsziel verwendet werden. Die Detailseite bündelt Stammdaten, Konto- und Verzeichnisbezug sowie Zuweisungen.

Mitarbeitendendetails, Zuweisungen und Export

Personendaten prüfen, bearbeiten, zugehörige Assets verfolgen und personenbezogene Daten kontrolliert exportieren.

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Vor dem Start

Personendaten dürfen nur für einen festgelegten betrieblichen Zweck eingesehen und exportiert werden. Die Anwendung ersetzt keine organisatorische Freigabe für eine Auskunft.

So gehst du vor

  1. Prüfe im Kopfbereich Quelle, Archivstatus und die Zahl aktiver Zuweisungen. Öffne verknüpfte Assets aus der Zuweisungsliste für Detail- oder Rücknahmeaktionen.
  2. Wähle „Bearbeiten“, korrigiere die geprüften Stammdaten und speichere. Bei verzeichnisverwalteten Datensätzen überschreibt die nächste Aktualisierung synchronisierte Felder wieder.
  3. Nutze die direkten Suchen nach Abteilung, Kostenstelle, Personalnummer oder E-Mail, um verwandte Datensätze und mögliche Dubletten zu prüfen.
  4. Wähle „Personendaten exportieren“ nur im vorgesehenen Auskunftsprozess. Prüfe die Datei vor der Weitergabe: Sie kann Freitextnotizen, Anhangsmetadaten und historische Verknüpfungen enthalten.

Ergebnis

Änderungen erscheinen im Verlauf. Der Export enthält den bei seiner Erstellung ermittelten personenbezogenen Datenbestand. Bewahre ihn geschützt auf.

Austritt vorbereiten und abschließen

Rückgaben und Zugänge in einem geschützten Offboarding bündeln und die Person nach vollständiger Prüfung archivieren.

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Vor dem Start

Der Vorgang koordiniert Inventar und lokale Zugänge. Er deaktiviert keine externen LDAP-, SaaS-, Mail- oder Zutrittskonten.

Admin und Editor dürfen Vorgänge bearbeiten. Viewer können Arbeitsliste, Hindernisse und Historie nur lesen.

So gehst du vor

  1. Öffne das Mitarbeitendenprofil, starte das Offboarding und erfasse Austrittsdatum, Grund und nur die erforderliche interne Notiz.
  2. Bearbeite die verlinkten offenen Punkte: Asset-Zuweisungen, Reservierungen, Zubehörrückgaben, Lizenzsitze und ein aktives Anmeldekonto.
  3. Prüfe eine vorhandene Verzeichnisidentität im angebundenen System. Halte beim Abschluss fest, ob keine Verknüpfung bestand, sie extern deaktiviert wurde oder für einen Wiedereintritt erhalten bleibt.
  4. Schließe den Vorgang ab. Inventonia prüft alle lokalen Verpflichtungen erneut und archiviert die Person nur gemeinsam mit dem geschützten Abschlussnachweis.

Ergebnis

Der abgeschlossene Vorgang bleibt im Mitarbeitendenprofil und in der Aufgabenliste sichtbar. Eine spätere Verzeichnissynchronisation reaktiviert die archivierte Person nicht unbemerkt.

Wichtig

Grund und Notizen können personenbezogene Daten enthalten. Erfasse nur den betrieblich erforderlichen Inhalt und beachte die freigegebene Aufbewahrungsregel.

Wenn es nicht funktioniert

Bleibt der Abschluss gesperrt, öffne jeden angezeigten Blocker und schließe ihn im zuständigen Bereich. Die Prüfung wird beim nächsten Abschlussversuch neu berechnet.

Person archivieren, wiederherstellen oder anonymisieren

Ausscheidende Personen aus operativen Listen entfernen, versehentliche Archivierung rückgängig machen oder Daten dauerhaft minimieren.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Prüfe vor der Archivierung aktive Zuweisungen und ein verknüpftes Konto. Rücknahmen und Kontodeaktivierung sind eigenständige Vorgänge.

Anonymisierung ist für endgültige Datenminimierung vorgesehen und nicht mit Archivierung gleichzusetzen. Sie kann nicht als normale Bearbeitung rückgängig gemacht werden.

So gehst du vor

  1. Beende oder kläre aktive Asset-Zuweisungen und entscheide, was mit einem verknüpften Anmeldekonto geschehen soll.
  2. Wähle auf der Detailseite „Archivieren“ und kontrolliere im Dialog die Anzahl aktiver Zuweisungen sowie Konto- und Verzeichnisverknüpfung.
  3. Für eine Wiederherstellung filterst du die Personenliste auf archivierte oder alle Einträge, öffnest die Person und wählst „Wiederherstellen“. Prüfe danach veraltete Stammdaten und Verknüpfungen.
  4. Exportiere Daten vor einer Anonymisierung nur, wenn der genehmigte Ablauf dies verlangt. Bestätige anschließend, dass identifizierende Felder dauerhaft ersetzt werden.

Ergebnis

Archivierte Personen verschwinden aus der aktiven Standardliste, ihre Inventarhistorie bleibt erhalten. Wiederherstellen macht den Datensatz erneut operativ. Anonymisieren erhält historische Bezüge ohne die bisherigen Identitätsdaten.

Wichtig

Anonymisierung ist keine rechtliche Bewertung. Aufbewahrungsfristen, Auskunftsprozess und Freigabe müssen organisatorisch festgelegt sein.

Person mit LDAP/Active Directory verknüpfen

Einen vorhandenen Inventonia-Datensatz eindeutig einer Verzeichnisidentität zuordnen und synchronisierte Daten aktualisieren.

AdministrationBearbeitungLizenzfunktion: LDAP / Active Directory

Vor dem Start

LDAP muss in den Systemeinstellungen eingerichtet, in der Lizenz freigeschaltet und erreichbar sein. Prüfe eindeutige Merkmale wie E-Mail und Personalnummer, nicht nur den Anzeigenamen.

So gehst du vor

  1. Öffne den Mitarbeitendendatensatz und starte im Verzeichnisabschnitt die Suche. Verwende E-Mail, Personalnummer oder einen ausreichend eindeutigen Namen.
  2. Vergleiche empfohlenen Treffer, Verzeichniskennung, E-Mail und organisatorische Angaben. Verknüpfe erst, wenn die Identität zweifelsfrei übereinstimmt.
  3. „Aus Verzeichnis aktualisieren“ übernimmt die aktuell freigegebenen Felder. Prüfe danach, welche Werte geändert wurden.
  4. „Verknüpfung trennen“ beendet die Verbindung, löscht aber weder Person noch Inventarhistorie. Nutze dies bei einer Fehlzuordnung und stelle anschließend die korrekte Verbindung her.

Ergebnis

Die Detailseite zeigt die verbundene Verzeichnisidentität. Künftige Synchronisationen können den Datensatz anhand dieser stabilen Verbindung zuordnen.

Wichtig

LDAP ist nicht die Quelle für Inventarbewegungen. Zuweisungen, Rückgaben und historische Asset-Daten bleiben ausschließlich in Inventonia.

Asset-Bedarf anfordern und bearbeiten

Dauerhaften Gerätebedarf melden, darüber entscheiden und ein passendes Asset ausgeben.

AusleihendeAdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Für den Self-Service muss das Anmeldekonto mit einer aktiven Person verknüpft sein. Die Kategorie ist verbindlich; ein Modell kann optional vorgegeben werden.

Eine Genehmigung reserviert noch kein Gerät. Erst die Erfüllung erzeugt eine reale Zuweisung und nimmt ein verfügbares Asset aus dem Bestand.

So gehst du vor

  1. Erfasse Kategorie, optional das erforderliche Modell, einen realistischen Zieltermin und den konkreten betrieblichen Bedarf. Vermeide personenbezogene oder vertrauliche Angaben im Freitext.
  2. Prüfe offene Anforderungen nach Zieltermin, Lagerstatus und verfügbarer Stückzahl. Filtere bei Bedarf nach Kategorie oder Bestandsmaßnahme und genehmige nur bestätigte Bedarfe.
  3. Suche in der genehmigten Anforderung nach Inventarnummer, Seriennummer oder Name. Die Auswahl enthält nur passende Lagerassets. Bestätige die dauerhafte Ausgabe erst bei tatsächlicher Übergabe.
  4. Storniere offene Anforderungen, wenn der Bedarf entfällt. Bei erfüllten Anforderungen bleibt die Zuweisung verknüpft. Eine spätere Rückgabe buchst du dort.

Ergebnis

Anforderung, Entscheidung und Ausgabe sind über eine feste Referenz verbunden. Neue oder zurückgezogene Anforderungen erscheinen in der Arbeitsliste für Admin und Editor. Je nach Kontoeinstellung wird außerdem eine Mail ohne Freitext versendet. Die Entscheidung erreicht die betroffene Person in ihrer Kontosprache; fehlgeschlagene Zustellungen können erneut angestoßen werden.

Wichtig

Der Zieltermin ist kein Liefer- oder Serviceversprechen. Nicht verfügbarer Bedarf muss außerhalb dieses Ablaufs beschafft werden und bleibt bis zur Ausgabe sichtbar.

Wenn es nicht funktioniert

Wird kein passendes Asset angeboten, prüfe Kategorie, Modellbindung, Archivstatus und Lagerstatus. Verwende kein Gerät, das von der genehmigten Anforderung abweicht.

Fehlt eine Entscheidungsmail, prüft die Administration unter „Benachrichtigungen“ Empfänger, Zustellstatus und Fehlercode. Die Entscheidung unter „Meine Zuweisungen“ bleibt gültig; für einen erneuten Versand muss sie nicht wiederholt werden.

Eigene Zuweisungen und Rückgabeanfrage

Ausleihende prüfen eigene aktive und vergangene Zuweisungen, Fälligkeiten und können eine Rückgabe ankündigen.

AusleihendeAdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Das Anmeldekonto muss mit dem richtigen Mitarbeitendeneintrag verbunden sein. Ohne diese Verknüpfung kann Inventonia keine persönlichen Zuweisungen anzeigen.

So gehst du vor

  1. Öffne „Meine Zuweisungen“. Die Kennzahlen unterscheiden aktive Zuweisungen, offene Rückgabeanfragen, bald fällige Einträge und Historie.
  2. Prüfe für jedes aktive Asset Inventarnummer, Übergabezeitpunkt und Rückgabefrist. Überfällig, heute fällig und bald fällig werden getrennt gekennzeichnet.
  3. Wähle „Rückgabe anfragen“, ergänze bei Bedarf eine kurze Notiz zum geplanten Übergabeort oder Zustand und sende die Anfrage.
  4. Warte auf die tatsächliche Rücknahme durch die zuständige Stelle. Eine Anfrage beendet die Zuweisung noch nicht.

Ergebnis

Die offene Anfrage erscheint in der Liste der Benachrichtigungen. Nach der bestätigten Rücknahme wechselt der Eintrag in die Historie.

Wenn es nicht funktioniert

Fehlen erwartete Assets, prüft die Administration zuerst die Kontoverknüpfung und danach, ob die Zuweisung noch aktiv und derselben Person zugeordnet ist.

Inventonia-Handbuch

Importe und Inventuren

Größere Datenmengen kontrolliert übernehmen und mit dem vorhandenen Bestand abgleichen.

Importdatei vorbereiten und hochladen

CSV-, TXT- oder XLSX-Dateien werden zunächst als prüfbarer Importauftrag angelegt und niemals ungeprüft in den Bestand geschrieben.

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Vor dem Start

Schreibende Importaktionen benötigen Bearbeitungsrechte. Lesende können bestehende Aufträge und Vorschauen prüfen, aber nicht übernehmen.

Die Datei darf höchstens 25 MiB groß sein und nach dem Auflösen höchstens 50.000 geplante Assets enthalten. Eine physische Einheit gehört in eine eigene Zeile oder muss über eine unterstützte Mengenangabe eindeutig auflösbar sein.

So gehst du vor

  1. Bereinige Leerzeilen, zusammengeführte Zellen und rein dekorative Kopfbereiche. Verwende eindeutige Spaltenüberschriften und konsistente Datums- und Statuswerte.
  2. Öffne „Importe“ und wähle die Datei. Standardkategorie, Standort, Lieferant und Status setzt du nur für fehlende Werte.
  3. Wähle den Inventarnummernmodus: vorhandene Nummer verwenden oder erzeugen, immer erzeugen oder eine importierte Nummer zwingend verlangen.
  4. Starte den Upload und warte auf Verarbeitung. Große Dateien laufen im Hintergrund; Status und Fortschritt aktualisieren sich automatisch.

Ergebnis

Es entsteht ein Importauftrag mit Quelle, Dateityp, Arbeitsblättern, Zeilenstatistik und Verarbeitungsstatus. Noch wurde kein Asset angelegt oder geändert.

Wenn es nicht funktioniert

Bei fehlgeschlagener Verarbeitung öffnest du die Detailansicht und lädst die Fehlerdatei herunter. Abbrechen ist nur möglich, solange die Verarbeitung noch läuft oder wartet.

Spalten zuordnen und Vorlagen nutzen

Quellspalten den Inventonia-Feldern zuordnen und die Zuordnung für wiederkehrende Lieferformate speichern.

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Vor dem Start

Der Auftrag muss verarbeitet sein und erkannte Überschriften enthalten. Prüfe bei Excel-Dateien jedes aktiv verarbeitete Arbeitsblatt.

So gehst du vor

  1. Öffne den Importauftrag und vergleiche erkannte Überschriften mit den Zielgruppen Asset, Zuweisung, benutzerdefinierte Felder und Standardwerte.
  2. Ordne mindestens Asset-Name sowie alle für deinen Inventarnummernmodus benötigten Felder zu. Verwende für eindeutige Zuweisungen die Personenkennung statt nur des Namens.
  3. Ordne Modell, Hersteller und Modellnummer nur zu, wenn diese Angaben aus der Datei übernommen werden sollen. Ohne eine Modellzuordnung bleibt eine bestehende Verknüpfung unverändert.
  4. Ordne kategoriespezifische Felder nur zu, wenn die Zielkategorie diese Definition besitzt. Kontrolliere Datentyp und erlaubte Auswahlwerte.
  5. Speichere eine geprüfte Zuordnung unter einem eindeutigen Namen. Die Vorlage enthält nur die Zuordnung, nicht die importierten Datensätze.
  6. Wende die Zuordnung an und berechne die Vorschau neu. Geänderte Zuordnungen können bisher gültige Zeilen ungültig machen und umgekehrt.

Ergebnis

Die Abdeckung zeigt, welche Zielfelder befüllt werden. Ob eine Zeile angelegt, aktualisiert, übersprungen oder abgelehnt wird, steht erst nach der neuen Vorschau fest.

Import prüfen, Konflikte lösen und übernehmen

Zeilen, Änderungen und Konflikte vollständig prüfen, fehlende Stammdaten gezielt ergänzen und nur einen fehlerfreien Plan übernehmen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Der Auftrag muss den Status „Bereit“ haben. Eine Übernahme ist nur mit Bearbeitungsrechten und ohne blockierende Zeilen möglich.

So gehst du vor

  1. Prüfe die Gesamtzahlen für gültig, ungültig, übersprungen und geplant. Filtere anschließend gezielt nach Fehlern, Arbeitsblatt und Suchbegriff.
  2. Öffne problematische Zeilen und kontrolliere Rohdaten, geplante Aktion, verknüpftes Asset, Änderungen und Fehlermeldungen. Eine Aktualisierung darf keine unerwarteten Felder überschreiben.
  3. Prüfe gekennzeichnete neue Modellkatalog-Einträge auf Kategorie, Hersteller, Bezeichnung und Modellnummer. Sie werden erst zusammen mit der bestätigten Übernahme angelegt.
  4. Löse fehlende Personen, Kategorien oder Lieferanten über die angebotenen Einzel- oder Sammelaktionen. Prüfe bei Seriennummernkonflikten den vorhandenen Assetdatensatz; erzeuge keine Dublette als Abkürzung.
  5. Korrigiere Zuordnung und Daten, bis keine ungültigen Zeilen oder ungeklärten Konflikte mehr übrig sind. Für Korrekturen außerhalb von Inventonia kannst du die Fehlerliste herunterladen.
  6. Öffne den Übernahmedialog, kontrolliere betroffene Arbeitsblätter und Zeilenzahlen und bestätige „Import übernehmen“ genau einmal.

Ergebnis

Der Auftrag zeigt Übernahmezeitpunkt und Ergebnis. Angelegte oder geänderte Assets besitzen Importereignisse im Verlauf; erneut ausgelöste identische Übernahmen werden nicht als unkontrollierte Doppelanlage behandelt.

Wichtig

Eine gültige Zeile kann verarbeitet werden, muss inhaltlich aber noch nicht stimmen. Prüfe deshalb Stichproben von Kategorien, Personen, Inventarnummern und Änderungen.

Verzeichnisquellen und Importaufträge verwalten

Wiederkehrende Dateien aus angebundenen Verzeichnissen kontrolliert einlesen und veraltete, noch nicht übernommene Aufträge bereinigen.

AdministrationBearbeitung

Vor dem Start

Der technische Betreiber muss zulässige Importverzeichnisse freigegeben haben. Die Oberfläche akzeptiert keine beliebigen Dateisystempfade außerhalb dieser Grenzen.

So gehst du vor

  1. Lege Name, freigegebenen Pfad, Dateimuster und Aktivstatus der Quelle fest. Verwende ein enges Muster, das nur die vorgesehenen Dateien erfasst.
  2. Starte die Quelle manuell und öffne den erzeugten Auftrag. Auch Verzeichnisquellen durchlaufen Zuordnung, Vorschau, Prüfung und Übernahme.
  3. Bearbeite oder deaktiviere die Quelle, bevor Pfad oder Dateiformat produktiv geändert werden. Prüfe danach einen vollständigen Testauftrag.
  4. Lösche nur Importaufträge, deren Vorschau und Nachweise nicht mehr benötigt werden und die nicht übernommen wurden. Der Dialog nennt Datei, Zeitpunkt und Zeilenumfang.

Ergebnis

Die Quelle merkt den letzten Lauf. Jeder Lauf bleibt ein eigener Auftrag, damit Änderungen und Fehler getrennt geprüft werden können.

Inventur anlegen und starten

Einen Prüflauf für den aktiven physischen Bestand vorbereiten und kontrolliert in den laufenden Zustand versetzen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Lege vorab fest, welcher Bestand geprüft wird und wer während des Laufs Änderungen koordiniert. Parallelbewegungen können sonst zu erklärungsbedürftigen Abweichungen führen.

So gehst du vor

  1. Öffne „Inventuren“, vergib einen eindeutigen Namen und beschreibe Zeitraum oder Bereich im Namen so, dass der Lauf später verständlich bleibt.
  2. Prüfe den beim Anlegen erzeugten Snapshot aller aktiven Assets und die Zahl erwarteter Positionen. Lege für einen anderen organisatorischen Umfang einen getrennten, eindeutig benannten Lauf an.
  3. Speichere den Entwurf. Filtere in der Übersicht nach Name oder Status und öffne die Detailseite für eine letzte Kontrolle.
  4. Starte die Inventur erst, wenn Umfang und Verantwortlichkeit stimmen. Nach dem Start werden Funde und Abweichungen als Inventurergebnisse erfasst.

Ergebnis

Die laufende Inventur zeigt erwartete, gefundene, fehlende und offene Positionen. Änderungen am Status erscheinen im Verlauf.

Inventur erfassen, Abweichungen prüfen und abschließen

Inventarnummern per Tastatureingabe oder Handscanner erfassen, offene Positionen bewerten und den Lauf mit Nachweis abschließen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Der Lauf muss gestartet sein. Unterstützt werden manuelle Eingabe und Scanner, die Codes wie eine Tastatur in das aktive Eingabefeld schreiben. Eine direkte Kamera- oder serielle Geräteanbindung ist nicht Bestandteil dieser Oberfläche.

So gehst du vor

  1. Setze den Fokus in das Erfassungsfeld, scanne oder tippe die Inventarnummer und sende sie ab. Warte auf die Rückmeldung, bevor du den nächsten Code erfasst.
  2. Prüfe Meldungen für unbekannte, bereits erfasste oder außerhalb des Umfangs liegende Codes. Korrigiere keinen Bestand allein aufgrund eines Scannfehlers.
  3. Filtere Positionen nach offen, gefunden, fehlend oder Abweichung. Markiere nicht auffindbare Einträge als fehlend und notiere, was geprüft wurde.
  4. Arbeite offene und auffällige Positionen über die Prüfkarte ab. Abweichungen bei Standort oder Status musst du prüfen; die Stammdaten ändern sich dadurch nicht.
  5. Schließe die Inventur erst nach Prüfung aller offenen Positionen ab und exportiere bei Bedarf den Nachweis. Ein Entwurf kann vor dem Start bearbeitet oder gelöscht werden; ein belegter Lauf bleibt als Historie erhalten.
  6. Öffne nach dem Abschluss die Differenzliste. Kläre jede fehlende Position mit einem kontrollierten Ergebnis und konkreter Begründung. Eine fehlerhafte Klärung wird begründet wieder geöffnet.

Ergebnis

Der Abschluss friert das Zählergebnis ein. Klärungen und Wiederöffnungen erscheinen im Asset-Verlauf; CSV und PDF enthalten den aktuellen Klärungsnachweis.

Wichtig

Eine geklärte Differenz ersetzt keine Rücknahme, Zuweisung oder Änderung von Standort und Status. Buche solche Änderungen im jeweils vorgesehenen Bereich.

Inventonia-Handbuch

Tagesgeschäft und Auswertungen

Dashboard, Arbeitslisten, Reservierungen, Wartung, Benachrichtigungen und Berichte.

Dashboard lesen und Handlungsbedarf erkennen

Kennzahlen, offene Aufgaben, Datenqualität, Systemzustand, letzte Assets und Ereignisse richtig einordnen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Kennzahlen sind Momentaufnahmen. Bevor du handelst, öffne die verlinkte Liste und prüfe die einzelnen Datensätze.

So gehst du vor

  1. Prüfe zuerst die wichtigsten Kennzahlen für Assets, Mitarbeitende und aktive Zuweisungen sowie die Statusverteilung.
  2. Arbeite „Heute auf dem Tisch“ nach Dringlichkeit ab: offene Rückgabeanfragen, aktive Reservierungen, fällige oder überfällige Wartung, laufende Inventurpositionen und ungeklärte Inventurdifferenzen.
  3. Öffne Datenqualitätskarten für fehlende Seriennummern, fehlende Standorte oder Widersprüche zwischen Zuweisung und Status. Die Karte führt direkt in eine passende Inventaransicht.
  4. Administratoren prüfen den Systemzustand für Backup, Mail, Metriken, Scheduler, Verzeichnis und Anhang-Scan. „Handlungsbedarf“ bedeutet, dass der technische Betrieb kontrolliert werden muss.
  5. Bei einer neuen Installation arbeite die Erste-Schritte-Checkliste ab. Blende sie erst aus, wenn Stammdaten, erstes Asset, erste Person, Inventur und Berichte geprüft wurden.

Ergebnis

Die Karten öffnen bereits gefilterte Arbeitslisten. Im Dashboard selbst änderst du keine Daten.

Benachrichtigungen und Arbeitslisten

Asset-Anforderungen, Verzeichniswarnungen, Rückgabeanfragen und Fristen priorisieren und bearbeiten.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Welche Kategorien sichtbar sind, hängt von Rolle, Verzeichnisfunktion und vorhandenen Vorgängen ab. Eine leere Arbeitsliste bedeutet nur, dass in diesem Bereich nichts offen ist.

So gehst du vor

  1. Mit den Schaltern wechselst du zwischen allen Hinweisen, Asset-Anforderungen, Verzeichnisprüfungen, Rückgabeanfragen, Erinnerungen und überfälligen Erinnerungen. Die Textsuche grenzt die geladenen Hinweise weiter ein.
  2. Öffne ausstehende Asset-Anforderungen über ihre Referenz, prüfe Bedarf und Zieltermin und entscheide sie in der Asset-Anforderungsansicht. Diese Arbeitsliste ist Admin und Editor vorbehalten.
  3. Prüfe Verzeichniswarnungen einzeln oder wähle mehrere eindeutige Hinweise aus und markiere sie gemeinsam als erledigt. Fachliche Namens- oder Austrittsentscheidungen triffst du im Verzeichnisbereich.
  4. Öffne eine Rückgabeanfrage, prüfe Asset, Person, Zeitpunkt und Notiz und führe die Rücknahme erst nach physischer Übergabe aus. Wähle „Auf Lager“ oder „Wartung“; Wartung verlangt einen konkreten Hinweis.
  5. Erinnerungen zeigen bald fällige oder überfällige Zuweisungen. Öffne das Asset, um eine Rücknahme zu buchen, den Termin zu ändern oder den Fall zu klären. Die Frist bleibt sonst unverändert.
  6. Administratoren können eine Zustellprüfung ausführen. Sie sendet eine Beispielzusammenfassung an aktive Empfänger und eingerichtete Webhooks und zeigt die Ergebnisse nach Empfänger, Kanal und Kategorie.

Ergebnis

Erledigte Hinweise verschwinden aus offenen Filtern, bleiben aber im Verlauf erhalten. Eine bearbeitete Rückgabeanfrage schließt die zugehörige Zuweisung.

Wichtig

Markiere nur Hinweise als „Erledigt“, deren Ursache bereits geklärt ist. Daten zu Person, Zuweisung oder Verzeichnisverknüpfung musst du weiterhin am jeweiligen Datensatz korrigieren.

Reservierungen planen und erfüllen

Assets für Personen in einem Zeitraum vormerken, Überschneidungen prüfen und den Vorgang abschließen oder stornieren.

AdministrationBearbeitungLesenLizenzfunktion: Reservierungen

Vor dem Start

Die Reservierungsfunktion muss lizenziert sein. Die Person muss aktiv und das Asset darf nicht archiviert oder ausgemustert sein. Eine Reservierung ist noch keine tatsächliche Zuweisung.

So gehst du vor

  1. Lege Beginn und Ende fest. Suche danach über Name, Inventar- oder Seriennummer nach einem freien Asset und wähle die Person. Ergänze bei Bedarf eine kurze Notiz zum Übergabekontext.
  2. Die Asset-Suche blendet aktive Überschneidungen aus. Bei einer Zeitraumänderung wird die Auswahl geleert. Beim Speichern wird die Verfügbarkeit erneut geprüft; inzwischen entstandene Konflikte werden dabei gemeldet.
  3. Nutze Listen- oder Kalenderansicht und filtere nach Asset, Person, Status und Zeitraum. Die lokale Suche und Statusschalter grenzen die geladene Liste zusätzlich ein.
  4. Öffne die Detailseite zum Bearbeiten. Das Asset bleibt unverändert; Person, Zeitraum und Notiz lassen sich soweit zulässig anpassen.
  5. Bestätige die vorgemerkte Reservierung nach Prüfung von Asset, Person und Zeitraum. Erst danach ist „Als erfüllt markieren“ verfügbar.
  6. Schließe eine bestätigte Reservierung als erfüllt ab und ergänze bei Bedarf eine Abschlussnotiz. Beim Stornieren ist ein konkreter Grund erforderlich.

Ergebnis

Der Statusnachweis zeigt Bestätigung und Abschluss mit Konto, Zeitpunkt und Storno- oder Abschlussnotiz. Ausgabe und Rückgabe bleiben eigenständige Zuweisungsvorgänge.

Wartung planen, erledigen oder überspringen

Einmalige und wiederkehrende Prüfungen mit Fälligkeit, Erinnerung, Nachweis und vollständiger Zeitleiste führen.

AdministrationBearbeitungLesenLizenzfunktion: Wartung

Vor dem Start

Die Wartungsfunktion muss lizenziert sein. Für eine Aufgabe wird ein aktives Asset benötigt; Bearbeitung und Abschluss erfordern Schreibrechte.

So gehst du vor

  1. Suche das Asset, wähle Art wie DGUV V3, Inspektion, Wartung, Kalibrierung oder benutzerdefiniert und übernimm einen passenden Titel.
  2. Lege Fälligkeit, optionales Wiederholungsintervall in Tagen, Vorlauf für Erinnerungen und sachliche Notizen fest. Prüfe die Zusammenfassung für einmalig oder wiederkehrend.
  3. Filtere aktive Aufgaben nach Asset, Status und Fälligkeitsbereich. Listen- und Kalenderansicht sowie „Demnächst“ helfen bei der Einsatzplanung. Das Archiv zeigt historische Aufgaben getrennt.
  4. Öffne eine Aufgabe zum Bearbeiten. „Abschließen“ erfasst Ausführungszeit, ausführende Person, optional Dienstleister, Belegreferenz, Betrag mit Währung und einen abweichenden nächsten Termin. Wähle bei Bedarf einen vorhandenen Asset-Anhang oder lade einen neuen Prüfbericht hoch.
  5. Mit „Überspringen“ hältst du fest, dass der Termin nicht ausgeführt wurde. „Archivieren“ entfernt eine nicht mehr gültige Aufgabe aus der aktiven Planung. Kontext und frühere Durchführungen bleiben im schreibgeschützten Archiv erhalten.

Ergebnis

Status und Zeitleiste zeigen fällig, überfällig, erledigt oder übersprungen. Alte Durchführungen behalten ihren damaligen Aufgaben- und Asset-Kontext; Kosten werden je Währung summiert und der Verlauf bleibt auch nach Archivierung als CSV exportierbar.

Wichtig

Prüfe den Dateinamen vor dem Abschluss. Ein verknüpfter Wartungsnachweis bleibt Bestandteil des Durchführungsprotokolls und kann nicht über die normale Anhangsaktion gelöscht werden.

Bestellungen und Wareneingänge bearbeiten

Physische Assets und Lagerartikel bestellen, Teillieferungen erfassen und den Bestellnachweis bis zum Bestand verfolgen.

AdministrationBearbeitungLesen

Vor dem Start

Lieferant und Zielstandort müssen aktiv sein. Asset-Positionen benötigen eine Kategorie; Verbrauchsmaterialien, Komponenten und Zubehör werden aus dem jeweiligen aktiven Katalog gewählt. Nur Admin und Editor dürfen Bestellungen verändern.

So gehst du vor

  1. Lege eine Bestellung mit Lieferant, Zielstandort, Währung und mindestens einer Position an. Wähle je Position Asset, Verbrauchsmaterial, Komponente oder Zubehör und erfasse Menge sowie optional Einzelpreis und Liefertermin.
  2. Öffne aus einem genehmigten, noch ungedeckten Asset-Bedarf einen Bestellentwurf. Kategorie, Modell und Anforderungsreferenz werden übernommen. Lieferant und Konditionen legst du selbst fest.
  3. Prüfe den Entwurf und markiere ihn mit dem tatsächlichen Bestelldatum als bestellt. Danach sind Lieferant, Ziel, Währung und Positionen eingefroren. Filter für Status, Lieferant, Standort und Überfälligkeit grenzen die Arbeitsliste ein.
  4. Erfasse jeden Wareneingang mit Eingangsdatum und optionaler Lieferscheinnummer. Wähle nur tatsächlich eingetroffene Restmengen. Für jedes Asset sind Name und Inventarnummer erforderlich; eine Seriennummer kann ergänzt werden.
  5. Bei Mengenartikeln erhöht der Wareneingang den Bestand am Zielstandort. Bei Assets entstehen einzelne Bestandsdatensätze. Bestellung, Eingang, erzeugtes Asset oder Lagerbewegung bleiben miteinander verknüpft.
  6. Schließe eine teilweise gelieferte Bestellung mit Restmenge nur, wenn keine weitere Lieferung mehr kommt. Halte den Grund fest. Ohne gebuchten Wareneingang lässt sich die Bestellung auch stornieren.

Ergebnis

Auf der Detailseite stehen Bestellstatus, Restmengen, erwarteter Liefertermin, Kosten und gebuchte Wareneingänge. Nach der vollständigen Lieferung wechselt die Bestellung automatisch auf „Eingegangen“.

Wichtig

Buche nur physisch geprüfte Ware. Wareneingänge sind Bestandsnachweise und lassen sich nach dem Speichern nicht bearbeiten oder löschen. Mehrmengen benötigen vor der Bestellung eine angepasste Position oder eine getrennte Bestellung.

Wenn es nicht funktioniert

Ist eine Position nicht auswählbar, prüfe Archivstatus und Restmenge. Wurde eine Asset-Anforderung bereits auf anderem Weg beschafft, kläre zuerst die offene Bestellung oder Position.

Standortbestände und Transfers bearbeiten

Mengenbestände je Lagerort prüfen und Assets oder Lagerartikel kontrolliert an einen anderen Standort senden.

AdministrationBearbeitungLesenLizenzfunktion: Mehrere Standorte

Vor dem Start

Quell- und Zielstandort müssen aktiv und verschieden sein. Mengenpositionen benötigen Bestand am Quellstandort; Assets müssen dort aktiv und auf Lager sein. Nur Admin und Editor dürfen Transfers verändern.

So gehst du vor

  1. Prüfe unter „Standortbestände“ verfügbare Mengen, Meldebestand und nicht zugeordnete Altbestände. Zugänge, Ausgaben, Einbauten, Rücknahmen und Korrekturen werden immer gegen die ausgewählte Bestandsposition gebucht.
  2. Lege einen Transferentwurf mit Quell- und Zielstandort an. Ergänze Assets und Mengenartikel aus dem Quellbestand sowie bei Bedarf geplante Ankunft, Frachtführer, Sendungsnummer und eine kurze Notiz.
  3. Prüfe alle Positionen physisch und bestätige den Versand mit dem tatsächlichen Versanddatum. Mengen werden am Quellstandort abgezogen; Assets wechseln auf „Unterwegs“ und sind bis zum Empfang nicht verfügbar.
  4. Bestätige am Ziel nur tatsächlich eingetroffene Restmengen. Teilmengen bleiben offen; vollständig empfangene Mengen erhöhen den Zielbestand und empfangene Assets werden am Ziel wieder „Auf Lager“ geführt.

Ergebnis

Die Detailseite zeigt Status, Route, Positionen, Versand, Teil- und Vollempfänge sowie verknüpfte Bewegungen und Asset-Ereignisse. Offene und überfällige Sendungen findest du im Dashboard und in der Transferliste.

Wichtig

Ein versendeter Transfer kann nicht storniert werden, solange Bestand unterwegs ist. Empfangsmengen dürfen den offenen Rest nicht überschreiten. Nicht zugeordnete Altbestände müssen zuerst einem geprüften Standort zugeordnet werden.

Wenn es nicht funktioniert

Ist eine Position nicht auswählbar, aktualisiere Quellbestand und Transfer. Prüfe Standort, Asset-Status, offene Transfers und verfügbare Menge der konkreten Bestandsposition.

Berichte, Exporte und Berichtsvorlagen

Bestand, Aktivität, Fristen, Importe und Inventuren auswerten sowie wiederkehrende Ereignisfilter als Vorlage sichern.

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Vor dem Start

Berichte verwenden den aktuell gespeicherten Datenstand. Exporte können personenbezogene und interne Angaben enthalten. Schütze sie vor unbefugtem Zugriff.

So gehst du vor

  1. Wähle im Katalog den passenden Bestands-, Mitarbeiter-, Zuweisungs-, Audit- oder Inventurexport. Prüfe vorher die gesetzten Filter.
  2. Verschaffe dir einen Überblick über Statusverteilung, Aktivität, anstehende Rückgaben, letzte Importe und Inventuren. Die Ursache findest du im jeweils verknüpften Datensatz.
  3. Prüfe im Asset-Lebenszyklus überfällige oder anstehende Ersatzplanung, Garantiefristen und die Abdeckung der Planungsdaten. Wähle den Zeitraum, grenze ein Signal ein und öffne den betroffenen Assetdatensatz zur Korrektur.
  4. Im Berichtsexplorer legst du Zeitraum, Ereignisart und weitere Regeln fest. Mehrere Regeln engen die Ergebnismenge gemeinsam ein; entferne Regeln, die nicht zur Fragestellung gehören.
  5. Nutze Schnellfilter für typische Fragen und die lokale Suche für die bereits geladenen Ereignisse. Setze beides zurück, bevor du eine scheinbar leere Auswertung bewertest.
  6. Speichere häufig verwendete Regelkombinationen als Berichtsvorlage. Wende sie später erneut an oder lösche sie, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.

Ergebnis

Die Ergebnistabelle nennt Ereignis, Asset, Zeitpunkt und Akteur. Eine Vorlage speichert Filterlogik, keine eingefrorenen Ergebnisse; spätere Anwendung verwendet aktuelle Daten.

Wichtig

Kaufdatum plus Abschreibungsdauer ist ein operativer Planungsstichtag. Inventonia berechnet daraus weder steuerliche Abschreibung noch Restwert und ändert keinen Asset-Status automatisch.

Eine Auswertung ist nur so vollständig wie Filter, Zeitraum und Datenpflege. Dokumentiere diese Parameter, wenn der Export als Nachweis weitergegeben wird.

Inventonia-Handbuch

Stammdaten, Konten und Administration

Kategorien, Standorte, Organisation, Kontosicherheit, Audit, Lizenz und Integrationen verwalten.

Kategorien, Hierarchie und eigene Felder

Kategorien mit Unterkategorien, Sortierung und geprüften Zusatzfeldern verwalten.

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Vor dem Start

Kategorien beeinflussen Formulare, Importe, Filter und Berichte. Plane Namen und Hierarchie vor größeren Änderungen und vermeide gleichbedeutende Parallelkategorien.

So gehst du vor

  1. Öffne „Stammdaten“ und den Abschnitt Kategorien. Suche bestehende Einträge und filtere nach allen, Wurzelkategorien oder Kategorien mit eigenen Feldern.
  2. Lege eine Kategorie mit eindeutigem Namen, optionaler Beschreibung und Sortierreihenfolge an. Ordne sie bei Bedarf einer übergeordneten Kategorie zu.
  3. Füge eigene Felder mit stabilem Schlüssel, verständlicher Bezeichnung, Typ und Pflichtstatus hinzu. Bei Auswahlfeldern legst du außerdem die erlaubten Optionen fest. Ändere Schlüssel nicht ohne Migrationsplan für vorhandene Asset-Werte.
  4. Klappe große Bäume nach Bedarf ein oder aus. Prüfe vor dem Archivieren die Zahl der Unterkategorien und Felder. Ändere nur die benötigten Eigenschaften.
  5. Zum Wiederherstellen suchst du den archivierten Eintrag und wählst „Wiederherstellen“. Prüfe auch übergeordnete Kategorien und Feldoptionen, bevor neue Assets ihn verwenden.

Ergebnis

Aktive Kategorien stehen in Asset-Formularen und Importauflösung zur Verfügung. Archivierte Kategorien bleiben an historischen Assets erhalten, werden aber nicht für neue Auswahl angeboten.

Wichtig

Ein neues Pflichtfeld kann bestehende Assets unvollständig erscheinen lassen. Plane eine Datenbereinigung, bevor du es im Tagesgeschäft voraussetzt.

Asset-Modelle verwalten

Wiederkehrende Geräte- und Produkttypen pro Kategorie eindeutig pflegen und sinnvolle Standardwerte hinterlegen.

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Vor dem Start

Das Modell benötigt eine aktive Kategorie. Suche vor der Anlage nach abweichender Großschreibung oder zusätzlichen Leerzeichen; Inventonia verhindert normalisierte Dubletten.

So gehst du vor

  1. Öffne „Stammdaten“ und „Modelle“. Grenze die Liste nach Suchbegriff, Kategorie und Archivzustand ein.
  2. Lege Kategorie und Modellbezeichnung fest. Ergänze Hersteller, Modellnummer und Beschreibung nur mit verlässlichen Produktdaten.
  3. Hinterlege optionale Standardwerte für Garantie und Nutzungsdauer in Monaten. Sie gelten nur für neue Assets mit noch leeren Einzelfeldern.
  4. Archiviere nicht mehr auswählbare Modelle. Bestehende Asset-Verknüpfungen bleiben lesbar; „Wiederherstellen“ gibt das Modell für neue Zuordnungen frei.

Ergebnis

Aktive Modelle stehen in Asset-Formularen, Filtern und der Importzuordnung bereit. Geänderte Standardwerte wirken sich nicht auf vorhandene Asset-Daten aus.

Wichtig

Ein verknüpftes Modell kann nicht in eine andere Kategorie verschoben werden. Eine Kategorie mit aktiven Modellen lässt sich erst archivieren, nachdem ihre Modelle archiviert wurden.

Standorte und Lieferanten verwalten

Physische Orte und Beschaffungsquellen einheitlich anlegen, suchen, archivieren und wiederherstellen.

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Vor dem Start

Prüfe vor einer Neuanlage ähnliche Schreibweisen. Einheitliche Standorte und Lieferanten sind Voraussetzung für verlässliche Filter und Auswertungen.

So gehst du vor

  1. Lege einen Standort mit Namen und optionaler Beschreibung an. Erfasse Gebäude, Etage, Raum und Bereich nur so detailliert, wie es die tatsächliche Struktur verlangt.
  2. Lege Lieferanten mit eindeutigem Namen und einer kurzen, sachlichen Beschreibung an. Vertrags- oder Kontaktdaten gehören nur hinein, wenn dieser Zweck organisatorisch vorgesehen ist.
  3. Nutze die lokale Suche, bearbeite Schreibweise oder Struktur und speichere. Prüfe danach die betroffenen Asset-Filter.
  4. Archiviere nicht mehr verwendete Einträge, statt sie aus historischen Assets zu entfernen. Wiederherstellen macht sie erneut für neue Datensätze auswählbar.

Ergebnis

Asset-Formulare, Importe und Filter verwenden die aktiven Einträge. Archivierung bewahrt historische Referenzen.

Wichtig

Die Lizenzfunktion „Mehrere Standorte“ kann den vorgesehenen Umfang der Standortnutzung begrenzen. Die aktuell aktive Lizenz ist im Lizenzbereich sichtbar.

Organisation, Branding und Standortrollen

Organisationsdaten, Produktauftritt und standortbezogene Zugriffe zentral verwalten.

Administration

Vor dem Start

Nur Administratoren haben Zugriff. Für Standortrollen müssen die betreffenden Konten und Standorte bereits vorhanden sein.

So gehst du vor

  1. Prüfe Organisations- und Produktnamen. Hinterlege bei Bedarf eine erreichbare Logo-URL sowie Primär- und Akzentfarbe.
  2. Speichere das Branding und prüfe Navigation, Anmeldung und Seitentitel in beiden Sprachen.
  3. Wähle für einen eingeschränkten Zugriff das Konto, den Standort und die passende Rolle aus. Die Standortrolle kann die Kontorolle nur einschränken, nicht erweitern.
  4. Prüfe bestehende Zuweisungen und entferne nicht mehr benötigte Standortrollen einzeln.

Ergebnis

Das Erscheinungsbild gilt für alle Konten der Organisation. Standortrollen begrenzen Daten und Aktionen auf die zugewiesenen Standorte.

Wichtig

Administratoren behalten Zugriff auf alle Standorte. Ohne Standortzuweisung gilt für andere Konten weiterhin der organisationsweite Zugriff ihrer Kontorolle.

Wird die letzte Standortrolle eines Kontos entfernt, gilt wieder der organisationsweite Zugriff seiner Kontorolle.

Benutzerkonten und Rollen verwalten

Lokale und extern verwaltete Konten suchen, erstellen, mit Personen verbinden, absichern, deaktivieren und anonymisieren.

Administration

Vor dem Start

Nur Administratoren haben Zugriff. Prüfe vor Änderungen Kontoquelle, aktuelle Rolle, Status, Zwei-Faktor-Zustand und die Verknüpfung zur Person.

So gehst du vor

  1. Suche nach Namen oder E-Mail und nutze die Fokusfilter für lokal, extern, deaktiviert, ohne Personenlink oder Zwei-Faktor-Handlungsbedarf. Die Suche oberhalb der Tabelle grenzt die angezeigte Seite weiter ein.
  2. Lege ein lokales Konto mit Name, E-Mail, Rolle und sicherem Startpasswort an. Übermittle das Passwort getrennt und fordere eine zeitnahe Änderung.
  3. Verknüpfe das Konto mit genau einem Mitarbeitendeneintrag, wenn die Person eigene Vorgänge bearbeiten soll oder Aktionen eindeutig zugeordnet werden müssen. Suche nach mehreren Merkmalen und prüfe die Identität vor dem Speichern.
  4. Ändere Rollen nach dem Prinzip der geringsten Rechte. Ein administratives Passwortsetzen beendet aktive Sitzungen und setzt vorhandenen Zwei-Faktor-Schutz des Zielkontos zurück.
  5. Deaktiviere ausgeschiedene oder nicht mehr berechtigte Konten. Anonymisiere Kontodaten nur im freigegebenen Datenschutzprozess und exportiere Personendaten nur mit passendem Zweck.

Ergebnis

Rollen- und Statusänderungen wirken auf aktive Sitzungen. Kontoereignisse erscheinen im Audit-Protokoll; historische Akteursbezüge bleiben auch nach Anonymisierung erhalten.

Wichtig

Deaktiviere oder entziehe nicht das letzte aktive lokale Administratorkonto. Externe Verzeichnisdienste sind kein Ersatz für den lokalen Wiederherstellungszugang.

Eigenes Konto, Passwort, 2FA und API-Tokens

Lokale Zugangsdaten und Benachrichtigungen verwalten. Zwei-Faktor-Schutz und API-Zugriff hängen von Rolle und Lizenz ab.

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Vor dem Start

Die Kontoseite steht nicht für reine Ausleihkonten bereit. Passwortänderungen gelten nur für lokale Konten; LDAP- und SSO-Zugangsdaten bleiben beim externen Identitätsdienst.

So gehst du vor

  1. Zum Passwortwechsel gibst du aktuelles und neues Passwort ein, prüfst Stärke und Regeln und bestätigst. Die aktuelle Sitzung bleibt nach einem normalen Eigenwechsel aktiv.
  2. Administratoren aktivieren TOTP, indem sie den QR-Code mit einer Authenticator-App scannen und den Vorgang mit aktuellem Passwort und Code bestätigen. Bewahre Wiederherstellungscodes getrennt und geschützt auf.
  3. Neue Wiederherstellungscodes machen den bisherigen Satz ungültig. Zum Deaktivieren von 2FA ist eine erneute Bestätigung mit Passwort und gültigem zweiten Faktor erforderlich.
  4. Wähle für Benachrichtigungen Sprache und Kategorien wie Asset-Anforderungen, Fristen, Wartung, Garantie, Softwarelizenzen oder Inventurprüfung. Wenn Mail deaktiviert ist, werden Präferenzen gespeichert, aber keine E-Mails versendet.
  5. API-Tokens erhalten höchstens die Rechte deines Kontos und können enger begrenzt werden. Vergib Name und Gültigkeit, kopiere das Geheimnis sofort und widerrufe nicht mehr benötigte Tokens.

Ergebnis

Sicherheitsänderungen erscheinen im Audit-Protokoll. Das vollständige Token wird nur einmal angezeigt und kann danach nur noch widerrufen werden.

Wichtig

API-Tokens sind Zugangsdaten. Lege sie nicht in Tabellen, Tickets, Chatverläufen oder Quellcode ab und nutze für jede Integration ein eigenes, möglichst enges Token.

Audit-Protokoll prüfen und exportieren

Sicherheits- und Betriebsereignisse nach Akteur, Typ und Zeitraum nachvollziehen und als CSV oder JSON sichern.

Administration

Vor dem Start

Audit-Daten enthalten Sicherheits- und Personenkontext. Der Zugriff ist auf Administration begrenzt und Exporte benötigen einen dokumentierten Zweck.

So gehst du vor

  1. Setze Suchbegriff, Ereignistyp, Zeitraum und Seitengröße. Konkrete Ereignistypen wie Anmeldung, Rollenänderung, Token-Lebenszyklus, Asset- oder Importaktion grenzen die Treffer gezielt ein.
  2. Prüfe Zeitpunkt, Akteur, Ziel und technische Details eines Treffers. Systemereignisse können ohne menschlichen Akteur erscheinen.
  3. Nutze Schnellfilter für Anmeldungen, Kontosicherheit oder API-Tokens und die lokale Suche, um die geladene Seite weiter einzugrenzen.
  4. Exportiere CSV für tabellarische Auswertung oder JSON für strukturierte Weiterverarbeitung. Dokumentiere Filter und Zeitraum zusammen mit der Datei.

Ergebnis

Der Export enthält die aktuell gefilterten Daten. Für Aufbewahrung, Zugriff und Löschung der Datei gelten die internen Vorgaben.

Lizenzstatus, Grenzen und Lizenzdatei

Gültigkeit, Schonfrist, Benutzer- und Asset-Grenzen, Funktionen und Instanzbindung prüfen und eine neue Lizenz einspielen.

Administration

Vor dem Start

Nur eine unveränderte, für diese Installation ausgestellte Lizenzdatei kann aktiviert werden. Sichere die bisherige Datei nach dem betrieblichen Verfahren, bevor du sie ersetzt.

So gehst du vor

  1. Prüfe Status, Ablaufdatum und gegebenenfalls verbleibende Schonfrist. Eine ungültige Lizenz sperrt reguläre Arbeitsbereiche, lässt aber Lizenz- und Rechtsseiten erreichbar.
  2. Vergleiche Benutzer- und Asset-Nutzung mit den Grenzen. Plane Erweiterung oder Datenbereinigung vor Erreichen des Limits; Archivierung kann je nach Lizenzvertrag weiterhin zur Nutzung zählen.
  3. Prüfe freigeschaltete Funktionen wie LDAP, Wartung, Reservierungen, erweiterte Berichte, API, mehrere Standorte und SSO.
  4. Kontrolliere Instanzkennung und gebundene Instanz. Wähle danach die neue Lizenzdatei, lade sie hoch und prüfe den neu berechneten Status.

Ergebnis

Nach erfolgreicher Prüfung gelten neue Grenzen und Funktionen unmittelbar. Bei einem Fehler zeigt die Übersicht den Grund, etwa Signatur, Zeitraum oder abweichende Instanz.

Wichtig

Bearbeite eine Lizenzdatei nicht manuell und verwende keine Datei einer anderen Instanz. Bei Ablehnung benötigt der Support die Instanzkennung und den angezeigten Grund, nicht private Schlüssel.

Systemeinstellungen sicher ändern

Öffentliche URLs, Datenbank, Redis, Mail, Bereitstellung und Pflichtangaben schrittweise prüfen und atomar speichern.

Administration

Vor dem Start

Änderungen können Anmeldung, Mail, Hintergrundaufgaben und Erreichbarkeit beeinflussen. Sichere aktuelle Konfiguration und Backup, halte einen lokalen Administrationszugang bereit und plane ein Wartungsfenster.

Vor dem ersten Konto ist der Installationscode erforderlich. Nach der Einrichtung benötigen Änderungen eine bestätigte Administratorsitzung oder das lokale Administratorpasswort.

So gehst du vor

  1. Wähle Grundlegend, Erweitert oder Alle. Arbeite die sichtbaren Schritte nacheinander ab; die Zusammenfassung zeigt noch ungeprüfte oder unvollständige Bereiche.
  2. Prüfe öffentliche Web- und API-Adresse. Sie müssen für Browser und externe Rückrufe erreichbar sein und dürfen im Produktivbetrieb nicht auf localhost zeigen.
  3. Teste Datenbank und gegebenenfalls Redis. Redis koordiniert Scheduler in mehreren API-Instanzen; bei einer einzelnen Instanz kann der lokale Modus ausreichend sein.
  4. Konfiguriere SMTP-Absender und Zugangsdaten, versende eine Testmail und prüfe bei Bedarf die Webhooks. Ohne funktionsfähigen Mailversand bleiben Links zum Zurücksetzen von Passwörtern und geplante E-Mails aus.
  5. Ergänze Angaben zur Bereitstellung, zum Metrikzugriff und zu den Rechtstexten. Mit Platzhaltern oder fehlenden Betreiberangaben ist die Installation noch nicht bereit für den Produktivbetrieb.
  6. Führe pro Abschnitt den angebotenen Test aus, öffne die Abschlussprüfung und speichere erst, wenn keine blockierenden Hinweise verbleiben. Dienste können einen Neustart benötigen.

Ergebnis

Speichere die geprüften Einstellungen gemeinsam. Nach einem erforderlichen Neustart prüfst du Anmeldung, Systemzustand im Dashboard, Testmail und wichtige Integrationen erneut.

Wichtig

Speichere keine Änderungen, deren Verbindungstest fehlschlägt, nur um den Assistenten abzuschließen. Ein falscher Datenbank- oder URL-Wert kann den nächsten Start verhindern.

LDAP, SSO und SCIM konfigurieren

Externe Identitätsdienste mit verschlüsselten Zugangsdaten, klarer Zuordnung und lokalem Rückfallzugang einrichten.

Administration

Vor dem Start

Die jeweilige Lizenzfunktion und die Dokumentation des Identitätsdienstes werden benötigt. Richte die Integration zuerst in einer Testgruppe ein und behalte ein aktives lokales Administratorkonto.

So gehst du vor

  1. Für LDAP wählst du ein passendes Schema, trägst Server, Bind-DN, Suchbasis, Filter und Attributzuordnung ein und verwendest TLS mit geprüfter Zertifikatskette. Ein Zertifikat kann über die Dateiauswahl übernommen werden.
  2. Führe LDAP-Diagnosen für Verbindung, Bind, Suche und Zuordnung aus. Behebe jeden fehlgeschlagenen Schritt, bevor du automatische Synchronisation aktivierst.
  3. Für SSO konfigurierst du Anbieterkennung, sichtbaren Namen, Issuer, Client-ID, Client-Secret, Scopes, Standardrolle und Freigabestatus. Die Rückrufadresse muss beim Anbieter exakt hinterlegt sein.
  4. Wenn SCIM genutzt wird, aktiviere Provisioning erst mit eigenem Bearer-Token und kontrolliere den angezeigten Basisendpunkt. Der Identitätsdienst verwaltet dann Konten gemäß der konfigurierten Zuordnung.
  5. Speichere, starte erforderliche Dienste neu und teste Anmeldung, Abmeldung, Rollenzuweisung, Kontoverknüpfung und Deaktivierung mit einem nicht privilegierten Testkonto.

Ergebnis

Freigegebene SSO-Anbieter erscheinen auf der Anmeldeseite. LDAP-Daten kommen über den Verzeichnisabgleich, SCIM-Daten direkt über SCIM. Inventarbewegungen bleiben davon unberührt.

Wichtig

Client-Secrets, Bind-Passwörter und SCIM-Tokens werden nur in den dafür vorgesehenen Feldern gepflegt. Übermittle sie nicht in Screenshots oder Support-Tickets.

Verzeichnissynchronisation und Gruppenregeln

LDAP-Verbindung prüfen, Gruppen Rollen und Bereitstellungsarten zuordnen, Abgleich starten und offene Hinweise bearbeiten.

AdministrationLizenzfunktion: LDAP / Active Directory

Vor dem Start

LDAP muss lizenziert, gespeichert und diagnostisch erreichbar sein. Definiere vorab, welche Gruppen nur Personen, Konten bei Anmeldung oder vollständige Synchronisationskonten erzeugen sollen.

So gehst du vor

  1. Prüfe Kennzahlen, Verbindung und Synchronisationsdiagnose. Hinweise führen bei Bedarf zu Systemeinstellungen, Benutzerkonten oder betroffenen Personen.
  2. Suche eine LDAP-Gruppe, füge sie als Zuordnung hinzu und wähle Rolle, Bereitstellungsart und Aktivstatus. „Nur Mitarbeitende“ erstellt kein Anmeldekonto und verbraucht keinen Sitz.
  3. Prüfe die betroffene Gruppe, bevor du Zuordnungen änderst oder entfernst. Beim nächsten Lauf können sich dadurch Rollen, Konten oder der Personenbestand ändern.
  4. Starte die Synchronisation und warte auf den Abschluss. Prüfe verarbeitet, zugeordnet, neu provisioniert, aktualisiert und übersprungen sowie konkrete Fehler.
  5. Starte den Prüflauf. Bei einer Namensänderung wählst du, ob Inventonia den Verzeichnisnamen übernimmt oder den lokalen Namen behält. Bei entfernten Einträgen entscheidest du zwischen Behalten und Archivieren. Prüfe vorher die aktiven Zuweisungen.

Ergebnis

Der letzte Lauf zeigt Status, Zeitpunkt, Auslöser und Ergebnis. Offene Prüfhinweise bleiben sichtbar, bis jemand darüber entscheidet oder sie mit Begründung erledigt.

API-Dokumentation und Integrationen nutzen

OpenAPI-Dokumentation lesen, ein eng begrenztes Token einsetzen und Integrationen ohne Benutzerpasswort anbinden.

AdministrationBearbeitungLesenLizenzfunktion: API-Zugriff

Vor dem Start

API-Zugriff muss lizenziert sein. Die Integration benötigt einen technischen Eigentümer, einen klaren Datenzweck und ein eigenes Token mit minimaler Rolle und Ablaufdatum.

So gehst du vor

  1. Öffne als Administrator die API-Dokumentation über die Navigation. Wähle dort Endpunkt, Schema der Anfrage, Antworttyp und mögliche Fehlercodes für deinen Anwendungsfall.
  2. Erzeuge auf der Kontoseite ein eigenes Token für diese Integration. Begrenze Rolle und Berechtigungsumfang auf das Nötige, setze ein Ablaufdatum und hinterlege den Schlüssel sofort sicher in der Integration.
  3. Übermittle das Token als Bearer-Token. Prüfe Ein- und Ausgaben und behandle Seitennavigation, zu viele Anfragen und Wiederholungen wie in der Dokumentation beschrieben.
  4. Teste Lese- und gegebenenfalls Schreibzugriffe mit Testdaten. Dokumentiere Eigentümer, Tokenablauf, benötigte Rechte und das Vorgehen zum Sperren des Zugangs.

Ergebnis

API-Aktionen werden dem Token und seinem Konto zugerechnet. Widerruf beendet den Zugriff dieser Integration, ohne das Benutzerpasswort zu ändern.

Wichtig

Verwende für Integrationen niemals Session-Cookies oder persönliche Passwörter. Ein kompromittiertes Token wird sofort widerrufen und im Audit-Protokoll untersucht.

Inventonia-Handbuch

Fehlerbehebung, Datenschutz und sichere Arbeitsweise

Probleme eingrenzen, Daten schützen und alle nötigen Angaben für den Support sammeln.

Fehler und unerwartete Zustände eingrenzen

Mit Status, Filtern, Rolle, Lizenz, Verbindung und Support-Kennung die tatsächliche Ursache finden, ohne Daten mehrfach zu verändern.

Ohne AnmeldungAdministrationBearbeitungLesenAusleihende

Vor dem Start

Notiere vor dem Neuladen, welche Seite, welcher Datensatz und welche Aktion betroffen sind. Kopiere eine angezeigte Support-Kennung vollständig, aber keine Passwörter oder Tokens.

So gehst du vor

  1. Prüfe zuerst, ob ein Suchbegriff, Filter, Archivstatus, Zeitraum oder die Seitenauswahl den erwarteten Datensatz ausblendet.
  2. Prüfe deine Rolle, den Lizenzstatus und bei funktionsabhängigen Bereichen die freigeschalteten Merkmale. Eine nicht sichtbare Schreibaktion ist bei Leserechten erwartetes Verhalten.
  3. Kontrolliere Netzwerkverbindung und Offline-Hinweis. Lade die Seite einmal neu, wenn keine ungespeicherten Eingaben bestehen. Sende eine schreibende Aktion nicht wiederholt, solange das Ergebnis unklar ist.
  4. Öffne bei Importen, Inventuren, Wartung oder Synchronisation die jeweilige Detail- oder Statusansicht. Hintergrundvorgänge können warten, laufen, fehlschlagen oder abgebrochen sein.
  5. Wenn der Fehler bestehen bleibt, dokumentiere Uhrzeit mit Zeitzone, Benutzerrolle, Pfad, Datensatzkennung, erwartetes und tatsächliches Verhalten, Support-Kennung und reproduzierbare Schritte.

Ergebnis

Mit den nötigen Angaben lässt sich ein Problem der Anwendung, den Daten, Berechtigungen, der Lizenz oder der Infrastruktur zuordnen. Zugangsdaten gehören nicht in den Supportfall.

Datenqualität und sichere Teamabläufe

Klare Identitäten, geprüfte Zustände, Vier-Augen-Prüfung und verständliche Notizen im Alltag nutzen.

AdministrationBearbeitungLesenAusleihende

Vor dem Start

Lege Verantwortlichkeiten für Stammdaten, Zuweisungen, Importe, Inventuren und Datenschutz fest. Die Software kann widersprüchliche organisatorische Entscheidungen nicht automatisch auflösen.

So gehst du vor

  1. Verwende pro physischem Asset genau eine stabile Inventarnummer und pflege Seriennummern zusätzlich. Verwende keine Seriennummer als alleinige interne Identität.
  2. Beende Zuweisungen durch Rücknahme oder Umhängen und verwende Statusänderungen für den tatsächlichen Asset-Zustand. Archivierung folgt erst, wenn operative Beziehungen geklärt sind.
  3. Prüfe neue Kategorien, Pflichtfelder, Importzuordnungen und größere Sammelaktionen mit einer kleinen Stichprobe und einer zweiten fachkundigen Person.
  4. Schreibe Notizen kurz, sachlich und zweckgebunden. Keine Diagnosen, privaten Informationen, Zugangsdaten oder nicht erforderlichen personenbezogenen Details erfassen.
  5. Nutze Dashboard-Datenqualität, gespeicherte Ansichten, Berichtsvorlagen und regelmäßige Inventuren als wiederkehrende Kontrollen statt nur als einmalige Bereinigung.

Ergebnis

Ein konsistenter Bestand lässt sich über Asset-, Zuweisungs-, Import-, Inventur- und Audit-Verläufe erklären und reduziert manuelle Nachfragen.

Datenschutz, Rechtsseiten und Aufbewahrung

Personenbezogene Daten, Exporte, Anhänge, Cookies und rechtliche Betreiberangaben zweckgebunden behandeln.

Ohne AnmeldungAdministrationBearbeitungLesenAusleihende

Vor dem Start

Die Rechtsseiten geben die vom Betreiber konfigurierte Fassung wieder. Verbindliche Texte, Fristen und Zuständigkeiten müssen von der verantwortlichen Organisation freigegeben werden; diese Anleitung ist keine Rechtsberatung.

So gehst du vor

  1. Prüfe Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweise nach Einrichtung und nach Änderungen an Betreiber, Hosting, Mail, LDAP, SSO, Webhooks oder Metriken.
  2. Erfasse personenbezogene Daten nur in den vorgesehenen Feldern und nur soweit für Inventarzuordnung, Kontakt oder Nachweis erforderlich.
  3. Behandle Personendaten-, Audit-, Asset- und Berichtsexporte als neue Dateien außerhalb von Inventonia. Begrenze Empfänger, Speicherort und Aufbewahrungsdauer und lösche sie nach Zweckfortfall.
  4. Archiviere Einträge, die nicht mehr in Arbeitslisten erscheinen sollen. Eine Anonymisierung ist nur für bestätigte Datenminimierung gedacht. Halte Freigabe und Grund im vorgesehenen Ablauf fest, nicht als sensible Details im Freitext.
  5. Prüfe offene Löschanfragen unter „Datenschutzanfragen“. Dokumentiere Entscheidung und Bearbeitungshinweis, bevor du die Anfrage abschließt oder ablehnst.

Ergebnis

Rechtsseiten bleiben auch ohne Anmeldung und bei gesperrter Lizenz erreichbar. Die protokollierten Datenschutzmaßnahmen ersetzen weder das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten noch interne Richtlinien.